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TU Berlin

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Lange Nacht
der Wissenschaften

   10. Mai 2014

Haus der Ideen, TU-Hauptgebäude

Der menschliche Körper – Robotik und Medizintechnik in der Wissenschaftsshow

Gibt es Prothesen-Cyborgs? Wie kommt man der Schlafkrankheit auf die Spur? Und wie sicher sind Fingerabdrücke? Rbb-Moderatorin Shelly Kupferberg führt durch die Show mit dem Schwerpunkt: der menschliche Körper. Erleben Sie weiche Roboterhände, Systeme zur Erforschung des Hörens und ein Gerät, mit dem Laufen trotz Lähmung möglich ist!

Im Rahmen der Wissenschaftsshow werden drei Projekte aus der Fakultät präsentiert:

Lupe

Weiche Roboterhände

So gut wie der Mensch kann kein Tier Dinge greifen und fassen. Tausende Male täglich sind unsere Hände dafür im Einsatz. Können Roboter uns eines Tages viele Handgriffe abnehmen? Prof. Dr. Oliver Brock präsentiert das Projekt SOMA, in dem TU-Wissenschaftler das menschliche Greifen genau unter die Lupe nehmen und weiche Roboterhände bauen.

19.00 - 19.20 Uhr

Lupe

Wie hört der Mensch?

Der Mensch orientiert sich mit nur zwei Ohren in komplexen akustischen Umgebungen – wo befinden sich Schallquellen, um welche handelt es sich und was bedeuten sie? Er interagiert mit dem Schall, dreht zum Beispiel den Kopf, und wertet ihn aus. Prof. Dr. Alexander Raake zeigt, wie er mit dem TWO!EARS-Team das Hören mit Robotiksystemen erforscht.

20.20 - 20.40 Uhr

Iriserkennung und Fingerabdrücke – wie sicher sind Biometriesysteme?

Gesichter im elektronischen Reisepass, Fingerabdrücke auf dem iPhone - biometrische Erkennungssysteme dringen immer weiter in unseren Alltag vor. Aber erfüllen sie die in sie gesetzten Hoffnungen auf sichere Erkennung ihrer Benutzer? Tobias Fiebig und Jan Krissler zeigen, wie sie gängige Biometriesysteme mit einfachsten Mitteln überwinden.

20.40 - 21.00 Uhr

19.00 - 21.00 Uhr
Ort: Audimax
Demonstration, Experiment, Vortrag
Barrierefrei

BROMMI:TAK – der bionische Roboterrüssel

Lupe

Fachgebiet Regelungssysteme, Dr. Ivo Boblan

BROMMI:TAK ist ein beweglicher und modular aufgebauter Roboterrüssel nach dem Vorbild des Elefantenrüssels. Pneumatische Muskeln gepaart mit einer sehr leichten Kinematik aus Polyamid und Karbon ermöglichen über eine Rüssellänge von zwei Metern 18 Freiheitsgrade, eine maximale Krümmung von 145 Grad und eine Nutzlast von bis zu fünf Kilogramm. Durch die Elastizität und Beweglichkeit der künstlichen Muskeln und der Skelettstruktur eignet sich BROMMI:TAK besonders für eine sichere Mensch-Maschine Interaktion.

17.00 - 0.00 Uhr, jeweils 10 Minuten, 17.00, 17.30, 18.00, 18.30, 19.00, 19.30, 20.00, 20.30, 21.00, 21.30, 22.00, 22.30, 23.00 und 23.30 Uhr
Ort: Lichthof
Für Kinder aller Altersgruppen und Schulgruppen geeignet
Demonstration, Experiment
Barrierefrei

http://www.control.tu-berlin.de/User:Ivo_Boblan
http://www.biorobotiklabor.de/

Amateurfunk DKOTU: Hochfrequenzwellenreiten auch für Nichtschwimmer

Lupe

AfuTUB (Amateurfunkgruppe der TU Berlin)

Morsetelegrafie, digitale Betriebsarten, Satellitenfunk - die Anwendungen der Hochfrequenztechnik sind vielfältig. Amateurfunk ist ein facettenreiches Hobby, in das wir Ihnen einen Einblick geben möchten. Besuchen Sie unsere Funkstation, die Antennenanlagen auf dem TU-Dach und lassen Sie mit uns einen Funkballon steigen.

 

Unterprojekte
Zeit
Projekttitel
17.00 - 0.00 Uhr, 17.00, 17.30, 18.00, 18.30, 19.00, 19.30, 20.00, 20.30, 21.00, 21.30, 22.00, 22.30, 23.00 und 23.30 Uhr
Besichtigung der Funkstation
Seit den 70er-Jahren gibt es die Amateurfunkstation der TU Berlin. Wir zeigen Ihnen unsere historische wie auch moderne Funktechnik: Kurzwellensender in analoger Sprach- und digitaler Datenübertragung, Fernschreiber, Software Defined Radio (SDR), Satellitenfunk und natürlich eine Ecke mit spannenden Bastelprojekten. Achtung: nicht barrierefrei!
17.00 - 0.00 Uhr
Amateurfunk zum Anfassen: Ihr SWL-Diplom
Als sogenannte SWL (Short Wave Listener oder Interessierte ohne Funklizenz) absolvieren Sie bei uns spannende Stationen: Morsen Sie, finden Sie in einer „Fuchsjagd" die Peilsender und nutzen Sie den Fernschreiber. Zudem machen wir elektrische und elektromagnetische Signale sichtbar und informieren über den Weg zum Amateurfunk.
18.00 - 0.00 Uhr
Funkballon
Um 18 Uhr lassen wir vom TU-Dach einen kleinen "Funkballon" starten und verfolgen diesen durch die Nacht. An Bord befindet sich ein Sender, der in regelmäßigen Abständen seine Position per Funk übermittelt. Sechs Stunden lang bis zum Ende der Langen Nacht werden wir für Sie seine Flugroute auf einer Karte darstellen.

17.00 - 0.00 Uhr
Ort: 9. OG, Raum H 9118 und Funkstation
Für Kinder aller Altersgruppen und Schulgruppen geeignet
Demonstration, Führung, Mitmachexperiment, Spiel<

http://www.dk0tu.de

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