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TU Berlin

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Die Fakultät auf der langen Nacht der Wissenschaften - 2010

Institut für Technische Informatik und Mikroelektronik

Lupe

Auf den Spuren Konrad Zuses durch die Elektrotechnik und Informatik
Konrad Zuse konstruierte 1935 den ersten Computer der Welt. Zuse hatte an der Technischen Hochschule Berlin, der Vorgängerinstitution der TU Berlin, Bauingenieurrwesen studiert. Wir zeigen Ihnen, wo in unserem täglichen Leben das „Erbe“ des Computererfinders steckt. Besuchen Sie unsere Projekte im „Haus der Elektrotechnik und Informatik".

3-D-Welten ertasten
Mit unserem neuartigen Gerät kann der Benutzer eines Systems für virtuelle Realität Objekte in der 3-D-Welt ertasten. Eine 3-D-Darstellung, ein 3-D-Audio und die Kräfte, die bei der Interaktion auftreten, werden der Person übermittelt. Es entsteht ein äußerst realistischer Eindruck der Umgebung und der Interaktion. Sie können selbst Hand anlegen.

Lupe

Skizzenbasierte Modellierung in 3-D
In diesem Projekt wird dem Besucher erlaubt, 3-D-Modelle am Computer über eine skizzenbasierte Eingabe zu ändern. Dabei können neue Modellkonturen gezeichnet werden. Das System wurde für die Nutzung in Echtzeit entwickelt und ermöglicht das Editieren von 3-D-Modellen in einer Art, die dem papierbasierten Entwurfprozess nahe kommt.

Multi-Touch-Interaktion
Multi-Touch-Geräte sind mittlerweile in vielen mobilen Endgeräten zu finden und verbessern die Interaktion zwischen Menschen und Computern wesentlich. Im Rahmen dieses Projektes zeigen wir Ihnen unterschiedliche Applikationen und Arten von Interaktionen mit einem Multi-Touch-Tisch.

Gezielte Suche in Bilddatenbanken
Große Bilddatenbanken im Internet sind allgegenwärtig. Die Suche in diesen Datenbanken beschränkt sich jedoch häufig nur auf die Eingabe von Schlüsselwörtern. Wir zeigen Ihnen einen Bildbrowser, der anhand von Bildeigenschaften, wie der Bildstruktur oder der Farbe, die Möglichkeit bietet, riesige Bildmengen gezielt zu durchsuchen.

Aufladen ohne Kabel
Digitalkamera, Handy, MP3-Player – für jedes Gerät benötigt man ein eigenes Netzgerät, und das verursacht nicht selten Kabelsalat. Wir wollen Ihnen das Leben vereinfachen! Eine Antenne unter die Tischplatte, und schon kann der Ladevorgang von allein starten.

Handystrahlung im Kopf
Das Handy am Ohr sendet die Wellen nicht nur zum Empfänger, sondern auch in den Kopf. Wir zeigen Ihnen anhand von Computersimulationen, wie sich die Wellen tatsächlich im Kopf verteilen.

Die elektrische Kanone
„Rumballern“ mit einer elektrischen Kanone – probieren Sie es selbst aus! Unsere Kanone schießt umweltfreundlich und ganz ohne Schwarzpulver.

Institut für Wirtschaftsinformatik und Quantitative Methoden

Mobil und vernetzt! Neue Medien und Informatik im Alltag
Wir vernetzen uns zunehmend online über E-Mail oder Messaging – zu Hause, am Arbeitsplatz oder unterwegs. Wir zeigen, wie Sie in Zukunft unterwegs über Ihren iPod oder MP3-Player Lerninhalte ansehen können, wie mit elektronischen Stiften ausgefüllte Papierformulare im PC landen und wie Online-Netzwerke zwischen Personen sichtbar gemacht werden.

Institut für Telekommunikationssysteme

3-D: Schauen Sie in unserem Video-Labor in die Zukunft
Was genau ist eigentlich 3-D-TV und wie könnte das Fernsehen von übermorgen aussehen? Kommt bald HGTV – das holographische Fernsehen? Das 3-D-Video-Labor erklärt, was das Filmen in 3-D so schwierig macht und zeigt, wie Besucher mit bis zu sechs Kameras gleichzeitig dreidimensional erfasst und auf speziellen 3-D-Displays wiedergegeben werden.

Ruderboot-Rennen oder Eierlauf: elektronische Geschicklichkeitsspiele
Bei elektronischen Spielen werden die Bewegungen der Spieler erfasst, die durch virtuelle Umgebungen zu sportlichen Leistungen animiert werden. Die Spieler stellen ihr Können in einem Ruderboot oder beim klassischen Eierlauf unter Beweis. Wir informieren Sie auch über die Technik der drahtlosen Minicomputer und deren vielfältige Einsatzgebiete.

Ein Haus per Funk erkunden
In diesem Spiel treten zwei Spieler gegeneinander an: Ziel ist es, den größtmöglichen Teil unseres Institutsgebäudes zu besetzen. Einzelne Räume werden aber nicht zu Fuß, sondern per Funk erobert! Dafür sind mehr als 100 winzige funkende Computer im Gebäude verteilt, die aktiviert werden können, um umliegende Gebäudeteile „einzunehmen“.

Wie sicher ist Ihr Rechner?
Welcher Technik kann man heutzutage noch trauen? Unser Online-Portal „Verbraucher sicher online" zeigt Ihnen, wie Sie sicher und kompetent das Internet nutzen können. Außerdem demonstriert die studentische AG Rechnersicherheit an ihrem Stand aktuelle

Institut für Energie- und Automatisierungstechnik

Hochspannung – ohne sie läuft kein Computer
Was ist eigentlich Hochspannung? Was kann sie? Und wofür brauchen wir sie? Lassen Sie sich in einer spannenden Experimental-Vorführung darüber aufklären, wie wir Hochspannung bändigen und nutzen.

Kuppeln, schalten, anfahren: Mechatronik live erleben
Versuche und Messungen an Fahrzeuggetrieben ermöglichen Ingenieuren neue Möglichkeiten und eröffnen das Potenzial, sportliche und sparsame Autos zu entwickeln. Einige dieser Messmethoden wollen wir Ihnen an diesem Abend an unseren Getriebeprüfstand näher bringen. Anfahrvorgänge und Fahrzyklen sind nur ein Ausschnitt des Machbaren.

Lupe

Farben und Töne durch Handbewegungen steuern
Wie kann ich Licht beliebiger Farbe erzeugen? Wie kann ich durch Handbewegungen Töne und Licht steuern? Das Projektlabor im Studiengang Elektrotechnik zeigt Ihnen an Beispielgeräten den Weg von der Idee zur technischen Umsetzung. Probieren Sie die Geräte aus und arbeiten Sie selbst an elektronischen Schaltungen!

Balancieren hoch drei
Einen Bleistift auf einem Finger zu balancieren ist nicht so einfach. In Versuchen mit verschiedenen Stäben kann bei uns jeder diese Erfahrung selbst machen. Unser Experiment zeigt dann, wie man mithilfe der Regelungstechnik sogar drei Stifte übereinander balancieren kann.

Neue Weichenstellung für den Schluckablauf
Schluckstörungen können das Leben sehr beeinträchtigen. Mit dem Unfallkrankenhaus Berlin arbeiten wir an einem intelligenten Implantat, das durch Elektroden die für das Schlucken notwendigen Muskeln stimuliert. Neuartige Elektronik soll das Schlucken in die richtige Röhre lenken. Kommt es doch zum Verschlucken, wird ein Hustenreiz ausgelöst.

Ein Blick in das Zuse-Entwicklungslabor
Schauen Sie den Zuse-Entwicklern über die Schulter! Wir zeigen Ihnen Prototypen und bisher unveröffentlichte Unterlagen aus dem Zuse-Labor und erklären die Schaltungstechnik der damaligen Flipflops und Kernspeicher.

Der Blick zurück: Digitaltechnik mit Elektronenröhren
Studierende haben mit Röhren, die früher in Computern eingebaut waren, eine Digitaluhr und einen Geigerzähler gebaut, um die damalige Schaltungstechnik exemplarisch nachzuvollziehen. Die Geräte führen wir vor und veranschaulichen die Grundlagen der Schaltungstechnik. Ergänzend dazu zeigen wir Ihnen Teile historischer Computer aus den 50er-Jahren.

Boxenbau: Wir zeigen Ihnen die klanglichen Unterschiede
Wie funktionieren Lautsprecherboxen und wie werden sie gebaut? Gewinnen Sie Einblicke in unterschiedliche Konzepte des Boxenbaus und erleben Sie deren klangliche Unterschiede! Hören Sie sich außerdem mitgebrachte CDs über die Hi-Fi-Boxen LES CHOCOLATS an und betrachten Sie Lautsprecher verschiedener Bauformen in unserer kleinen Ausstellung!

Live-Musik mit EARTICK: Direktbeschallung mit der Technik von heute
Erleben Sie eine musikalische Darbietung der Band EARTICK, die mit der Technik der „Direktbeschallung“ arbeitet. Hierbei wird, anders als mit einer PA-Anlage, jedes Instrument nur von seinem eigenen Verstärker unterstützt. Die Gesangsboxen YODA wurden eigens zu dem Zweck angefertigt werden von uns live präsentiert. Hören Sie die Unterschiede!

Lupe

Facetten des Lichts – Farben für die Sinne
Trauen Sie Ihren Augen? So führt Sie Farbe hinter das Licht. Bei uns erleben Sie Experimente rund um Farbe, Helligkeit und Wahrnehmung. Gewinnen Sie einen Einblick in aktuelle Forschungsfelder der Lichttechnik und lassen Sie sich mit einem kurzen Vortrag in die Welt der Photonen entführen.

Institut für Hochfrequenztechnik- und Halbleiter-Systemtechnologien

Diagnose & Chirurgie am Mikrochip
Mikrochips sind nur so groß wie Stecknadelköpfe. Entdecken Sie, wie das Innenleben von Handy und PC arbeitet! Bei der Entwicklung neuer Chips müssen Fehler identifiziert und repariert werden. TU-Wissenschaftler arbeiten führend auf diesem Gebiet der Mikroelektronik. Auch Schülerinnen und Schüler bekommen hier einen Einblick in die Elektrotechnik.

Solarzellen unter künstlicher Sonne
In dieser Nacht zeigen wir euch, wie Solarzellen funktionieren: Glühlampen sind unsere Sonne. Ihr könnt die Stärke der Sonnenstrahlen bestimmen und mit Wolken aus Pappe Schatten erzeugen. Seht selbst, wie viel Energie Solarzellen aus dem Licht umwandeln können.

DAI-Labor

„Service-Robotik” – Roboter als intelligente Helfer im Haushalt
Als autonome und intelligente Systeme können Roboter uns bereits heutzutage viele komplizierte oder gefährliche Aufgaben abnehmen. Da ihre Fähigkeiten stetig zunehmen, sind sie auch immer vielfältiger einsetzbar. Das DAI-Labor zeigt, wie Roboter als persönliche Assistenten in unser tägliches Leben integriert werden können.

Autonome Software-Agenten unter Beobachtung
Software-Agenten sind Programme, die autonom ihre Aufgaben erfüllen. Sie kommunizieren untereinander und arbeiten verteilt über verschiedene Computersysteme zusammen. Wir zeigen, wie man solche Programme beobachtet und kontrolliert. Dazu benutzen wir eine dreidimensionale grafische Darstellung, die eine Live-Sicht in das laufende System ermöglicht.

Connected Living: Freizeitplanung mit dem „Smart Personal Assistant”
Mit dem neuartigen „Smart Personal Assistant” (SPA) können Verknüpfungen zwischen Diensten erkannt und dem Benutzer angeboten werden. So vereint er viele Angebote zur Freizeitgestaltung, die einen guten Einblick in das neuartige Konzept bieten. Für den Großraum Berlin gibt es bereits ein eigenes Webportal mit Restaurant- oder Club-Finder.

Connected Living: Energiemanagement mit heterogenen Energiequellen
Was hat Ihr Fahrzeug mit Ihrer Stromrechnung zu tun? Wir integrieren verschiedenste Energiequellen in einem Haushalt, um eine optimale Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Ressourcen zu erreichen. Hybridfahrzeuge bilden dabei ein Beispiel für Energiequellen, deren Einbeziehung diverse Vorteile für die Stromversorgung bringt.

Connected Living: Energiesparen mit dem „Smart Home Energy Assistant”
Der „Smart Home Energy Assistant” (SHEA) ermöglicht die übersichtliche Verwaltung des häuslichen Energiebedarfs über eine innovative, multimodale Benutzerschnittstelle. Seine Rolle geht über die Visualisierung des Energieverbrauches hinaus und steigert insbesondere das Energiebewusstsein der Benutzer.

Connected Living: Kochen wie ein Vier-Sterne-Koch
Der „4-Star Cooking Assistant” macht das Kochen zu einem einzigartigen Erlebnis, das ganz auf den Anwender zugeschnitten ist. Angefangen mit der personalisierbaren Rezeptauswahl über die automatisch generierte Einkaufsliste zum Mitnehmen bis zum angeleiteten Zubereiten des Rezeptes anhand von einzelnen Schritten wird der Anwender unterstützt.

Connected Living: fit bleiben mit dem „Smart Health Assistant”
Der „Smart Health Assistant“ dient der Gesundheitsunterstützung in allen Lebenslagen und motiviert durch angepasste Trainings- und Ernährungspläne zu gesunder Lebenshaltung und sportlicher Betätigung. Durch die einfache Integration von Trainingsgeräten und motivierenden Übungen - wie einen Lauf durch Berlin - wird man optimal unterstützt.

Connected Living: interaktives Medienerlebnis im eigenen Haus
„Semantic IPTV” ist eine internetbasierte Multimedia- und Entertainment-Plattform für den Heimbereich. Neben personalisierten Fernseh-, Kommunikations- und Informationsdiensten, die ein interaktives Medienerlebnis ermöglichen, werden durch semantische Verfahren Dienste und Inhalte auf die Bedürfnisse der Zuschauer abgestimmt.

Finde einen Experten mit SPREE!
Das „klassische” Internet liefert nicht auf jede Frage die richtigen Antworten, insbesondere wenn diese nur in den Köpfen von Experten existieren. SPREE ist eine Internetplattform, die zu einer gestellten Frage automatisch den qualifiziertesten Nutzer identifiziert. Dieser kann anschließend über einen Chat antworten.

Personal Information Assistant – ein Helfer für die Wissenschaft
Der „Personal Information Assistant“ unterstützt Forscherinnen und Forscher bei der Suche nach und bei der Arbeit mit wissenschaftlichen Dokumenten. Er bietet eine semantische Suche, erzeugt personalisierte Empfehlungen und stellt zum Informationsbedürfnis des Anwenders fortlaufend passende neue Informationen bereit.

Programmiert euer Haustier!
Du hast ein Haustier und es hört nicht immer auf dich, sondern macht was es will? In unserer Welt der Technologie ist es ganz anders. Es gibt Haustiere, mit denen du nicht nur spielen kannst. Du kannst es auch so einstellen, dass sie dir deine Wünsche erfüllen. Bei uns kannst du unter Anleitung Hunderoboter und Lego-Mindstorms-Tiere programmieren.

Deutsche Telekom Laboratories

Virtuelle Soundcollage
Auch Musik ist greifbar. Sound- und Musikfragmente können über einen Multitouch-Bildschirm in einem virtuellen akustischen Raum bewegt und neu sortiert werden. Mit etwas Fingerspitzengefühl entstehen interessante Kompositionen.

Mehr Sicherheit im Internet durch biometrische Merkmale
Die Nutzung des Internets erfordert den Umgang mit zahlreichen Identitäten und Passwörtern, deren Missbrauch durch mangelnde Achtsamkeit oder Datendiebstahl immer weiter zunimmt. Mit Hilfe von verhaltensbasierten biometrischen Merkmalen, wie etwa Tippverhalten oder Mausbewegungen, kann die Nutzererkennung viel sicherer gemacht werden.

iPhone Sandwich
Handys können immer mehr Dinge. Damit der Mensch sie noch versteht, muss die Bedienung einfacher werden. Die Telekom Laboratories zeigen, wie zukünftig ganz natürlich mit Daumen und Zeigefinger und einfachem Druck komplexe Befehle auf das Handy übertragen und z.B. auf Landkarten damit navigiert werden kann.

Mobiles Fernsehen
Interaktives mobiles Fernsehen hat das Ziel, bestehende mobile TV-Angebote mit interaktiven Elementen anzureichern. Der Nutzer kann etwa zusätzliche Informationen abrufen und mit Freunden während einer TV-Sendung chatten.

Vernetztes Leben
Intelligente Dienste verbinden Geräte von der Waschmaschine bis zur Jalousie. Das „Haus des vernetzten Lebens“ ist mit der Welt vernetzt und die Bewohner können neue Komfort- und Sicherheitsdienste nutzen. Konzepte zum Energiesparen werden leichter möglich. Unseren Beitrag zum Max-Planck-Zug zeigen wir Ihnen noch einmal in Berlin.

Vision 2050 – Telepräsenz und holografische Systeme
Im Jahr 2050 wird Energieknappheit das Reisen zu einem Luxus gemacht haben. Es liegt also nahe, Interaktionen mit anderen Menschen in den virtuellen Raum zu verlagern. Telepräsenz und holografische Systeme bringen Freunde und Geschäftspartner dann ins Haus. Als Diskussionsbasis wurde dazu ein Film erstellt. Schauen Sie mit uns ins Jahr 2050!

Die Brieftasche im Handy
Der Nutzen von Mobiltelefonen steigt ständig: Kreditkarte, Identifikationskarte oder Kundenkarte vereinen sich bald in einem Gerät. Wie können Mobiltelefonnutzer einfach und sicher an der Kasse bezahlen? Die T-Labs zeigen bereits funktionierende Anwendungen basierend auf Near-Field-Communication und der nächsten Generation der SIM-Karten.

Connected Life@Home
Über Home-Gateways können unterschiedliche handelsübliche Geräte miteinander vernetzt und für neue Dienste genutzt werden. Musik und Videos, Energiewerte einzelner Geräte, Vitaldaten wie Blutzuckerwerte oder Sprachnachrichten werden einfach und bequem auf Geräten wie Fernsehern, Internetradios oder digitalen Bilderrahmen zur Verfügung gestellt.

Psst! Geheim ...
Was früher die Zaubertinte war, ist heute das SMS-Geheimfach. In diesem Bastelworkshop geht es um die Frage, wie man Vertraulichkeiten und Geheimnisse heutzutage austauschen und aufbewahren kann.

Von der Blindenschrift bis zur Geheimsprache
Kann man mit verbundenen Augen besser navigieren? Wie kann man sprechen, ohne zu reden? In diesem Workshop geht es um sinnesübergreifende Kommunikation – es wird ausprobiert und gespielt.

Zusammenarbeit in offenen Strukturen
Die Telekom Laboratories nutzen eine innovative Arbeitsplatz-Infrastruktur, die modernste Elemente der Hard- und Software, Gebäude-Automation sowie Sicherheits- und Identifizierungstechnologien umfasst. Der Arbeitsplatz passt sich den Bedürfnissen des Nutzers an. Flexibles Arbeiten zu jeder Zeit an jedem Ort wird möglich.

Sensorbasierte mobile Interaktion
Wie kann man das Handy mit allen seinen Möglichkeiten nutzen, um sich in seiner Umgebung zurechtzufinden? Kameras und Bewegungssensoren helfen uns in Zukunft, uns in fremden Städten auszukennen.

BOWL – Einblick in eines der größten Outdoor-Funknetze
Eines der weltweit größten Forschungsfunknetze, das Berlin Open Wireless Lab (BOWL), wird auf dem Campus der TU Berlin im Praxiseinsatz erprobt. Wir demonstrieren Ihnen spannende Experimente auf dieser einzigartig flexiblen Plattform.