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TU Berlin

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parTU 16 ‒ TU extern

Verdienste um die Informatik

Prof. Dr. Christiane Floyd, emeritierte Professorin der Universität Hamburg, wurde am 6. Oktober 2011 im Rahmen der „European Conference on Computer-
Supported Cooperative Work“ in Aarhus (Dänemark) der „EUSSET-IISI Lifetime Achievement Award“ verliehen. Gestiftet wurde der Preis von dem Siegener
Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Volker Wulf. Die Auszeichnung in Höhe von 5000 Euro wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende Beiträge zur Neuorientierung der Informatik in Bezug auf die Gestaltung sozial eingebetteter Systeme verliehen. Als erste Frau im deutschen Sprachraum überhaupt übernahm die Mathematikerin, die in Wien studiert hatte, 1978 eine Informatik-Professur an der TU Berlin. Der Preis ist die international höchstdotierte Auszeichnung in der Sozio-Informatik.

sn

Verständlich schreiben

Zu den Gewinnern des diesjährigen Klaus-Tschira-Preises „KlarText!“ für verständliche Wissenschaft gehört neben fünf weiteren Nachwuchswissenschaftlern auch der TU-Alumnus Stefan Valentin. Der 33-Jährige, der von 1998 bis 2004 an der TU Berlin  Kommunikationswissenschaft und Elektrotechnik studierte, hatte sich in seinem Siegerbeitrag mit Funklöchern beschäftigt. Seit 2010 arbeitet Valentin als Forschungsingenieur bei der Alcatel-Lucent Deutschland AG in Stuttgart. Der
Preis ist mit 5000 Euro dotiert und wird von der Klaus-Tschira-Stiftung vergeben mit dem Ziel, Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik besser in der Gesellschaft zu verankern. 2011 hatten sich 213 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beworben.

sn

Ehrensenatorwürde verliehen

Lupe

Prof. Dr.-Ing. Ulrich L. Rohde (Foto, Mitte) ist am 19. Oktober 2011 die Ehrensenatorwürde der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU) verliehen worden. Diese Würdigung, so der BTU-Präsident Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli, zolle dem besonderen Engagement von Professor Rohde
Respekt. Rohde, der 2004 an der TU Berlin (Fakultät IV) seine zweite Dissertation ablegte, hatte 2008 beschlossen, eine Stiftungsprofessur an die BTU Cottbus zu geben. Hierzu gründete der deutschstämmige US-Bürger, der in München und Darmstadt Elektrotechnik studiert hatte, aus privatem Vermögen eine Stiftung, in die er vier Millionen Euro einzahlte. Die Ulrich-Rohde-Stiftungsprofessur für Hochfrequenz- und Mikrowellentechnik widmet sich der weiteren Erforschung der Hochfrequenztechnologie.

sn

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