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TU Berlin

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parTU 15 ‒ Wissenschaft und Forschung

Vier „ERC Starting Grants“ gehen an die TU Berlin

Lupe

Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) hat vier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Berlin ein „ERC Starting Grant“ bewilligt. Prof. Dr. Janina Maultzsch  erhält die Fördersumme von circa 1,47 Millionen Euro für ihre Forschungen zur Charakterisierung und Kontrolle von Kohlenstoff-Nanomaterialien. Das Projekt von Prof. Dr. Olga Holtz beschäftigt sich mit der Theorie, Algorithmen und Anwendungen von stabilen und hyperbolischen Funktionen von einer und mehreren Variablen und wird mit 880 000 Euro finanziert. Prof. Dr. Peter K. Friz untersucht neue analytische Methoden, die eine robuste Betrachtung stochastischer Differentialgleichungen gestatten. Seine Forschungen werden mit circa 851 000 Euro gefördert. Prof. Dr. Marc Alexa  bekommt für seine Arbeiten zur Erzeugung von realen und digitalen 3-DModellen 1,35 Millionen Euro. Mit den „Starting Grants“ unterstützt der ERC international herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler beim Auf- oder Ausbau einer unabhängigen Forschungsgruppe  im Bereich der Grundlagenforschung. Alle Vorhaben werden über einen Zeitraum von fünf Jahren gefördert.

sn

Schulportal und MINT-Förderung

Mit ihrem Projekt „TU MINT – Strategien zur Nachwuchsförderung an der TU Berlin“ setzte sich die TU Berlin im April 2010 als eine von insgesamt sechs Gewinnerinnen beim Wettbewerb „Nachhaltige Hochschulstrategien für mehr MINT-Absolventen“ durch, der vom Stifterverband für die Deutsche  Wissenschaft und der Heinz Nixdorf Stiftung ausgelobt wurde. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. 300 000 Euro für die Jahre 2010 und 2011 werden in das Projekt investiert, das von den Arbeitsgruppen um die Professoren Angela Ittel (Pädagogische Psychologie), Hans-Ulrich Heiß (Kommunikations- und Betriebssysteme) und Marion Esch (Qualitätsmanagement und Chancengleichheit in der Ingenieurausbildung) getragen wird. Angela Ittel von der Fakultät I Geisteswissenschaften ist im Rahmen von TU MINT für den Aufbau des Schulportals verantwortlich. Ziel dieser Plattform ist es, junge Menschen für die MINT-Studieninhalte zu begeistern, ihnen Hilfen zur Berufsorientierung zu vermitteln und Informationen zu Berufsfeldern bereitzustellen. Außerdem sollen noch stärker als bisher junge Frauen sowie Jugendliche mit Migrationshintergrund angesprochen werden.

www.schulportal.tu-berlin.de

bk

Herausragende Drittmittelbilanz

Im Jahr 2009 konnte die TU Berlin die Rekordsumme von rund 125 Millionen Euro von öffentlichen und privaten Mittelgebern einwerben. Das bedeutet ein Plus von rund 27 Prozent beziehungsweise 26,6 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Mit Abstand die meisten Drittmittel flossen im vergangenen Jahr mit 41,5 Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an die TU Berlin. Sie umfassen rund ein Drittel des eingeworbenen Forschungsgeldes. Insgesamt konnten alle Fakultäten ihr Drittmittelvolumen steigern. Interne Spitzenreiter sind die Fakultät II Mathematik und Naturwissenschaften mit 27,8 Millionen Euro und die Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik mit 25,3 Millionen Euro. Den größten Zuwachs von rund 40 Prozent gegenüber dem Jahr 2008 haben jeweils die Fakultäten VI Planen Bauen Umwelt und VII Wirtschaft und Management.

stt

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