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TU Berlin

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Nur nörgeln? Nein, danke!

Warum und wie sich vier Studierende in das Unileben einmischen

Lupe
Stefanie Lehmann (26), Studentin der Elektrotechnik
Kai Sisterhenn (25), Student der
Technischen Informatik
„Dinge zu verändern ist nicht einfach. Ich wollte es trotzdem. Ganz konkret: den Bachelorstudiengang Elektrotechnik. Die Kurse waren nicht gut aufeinander abgestimmt. Die Inhalte überschnitten sich teilweise. Deshalb habe ich in der Ausbildungskommission meiner Fakultät mitgearbeitet. Und als Mitglied der ‚Freitagsrunde‘ bin ich bei der jährlichen Einführungswoche unserer Fakultät aktiv. Ich habe die ‚Ersties‘ über den Campus geführt, ihnen ihre vielen Fragen beantwortet und erklärt, wie Moses, ISIS und die Prüfungsanmeldung funktionieren. Damit möchte ich ihnen ihre Schwellenangst nehmen.
„Das stundenlange Warten vor den Prüfungsämtern bis die gezogene Nummer aufgerufen wurde, war für viele Studierende immer wieder frustrierend. Deshalb haben wir von der ‚Freitagsrunde ‘ nach einem Weg gesucht, wie die Wartezeit sinnvoll und vor allem an einem angenehmeren Ort überbrückt werden könnte. Unsere Lösung: die Digitalisierung der Wartenummern. Auf dem Handy oder Laptop kann nun jede(r) verfolgen, welche Nummern momentan aufgerufen sind. Außerdem stellen wir auf unserer Internetseite pa.freitagsrunde.org einen Benachrichtigungsservice bereit. Dort wird eingegeben, dass man informiert werden möchte, wenn – zum Beispiel – noch fünf vor einem sind. Per Mail, SMS oder über Facebook-Chat erfolgt dann die Benachrichtigung. Das Warten ist so stressfreier geworden. Einen Wermutstropfen gibt es jedoch noch: Zum Ziehen der Nummer muss man immer noch an die Uni.“
Aufgeschrieben von Sybille Nitsche

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