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Ein cooler Ort

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Siyun LI und Kerim Tasdemir schätzen am Studentenwohnheim Siegmunds Hof die Internationalität und die Nähe zur Uni

„Nie habe ich so viel über unterschiedliche Kulturen und Länder erfahren wie im Studentenwohnheim Siegmunds Hof auf dem Campus Charlottenburg“, erzählt Siyun LI. Hier lerne man, fremde Gewohnheiten zu akzeptieren und andere Kulturen zu respektieren. „Siegmunds Hof ist eine bessere Schule für Toleranz als jeder Kurs in interkultureller Kommunikation“, sagt Siyun LI. Sie kommt aus China und studiert als „Dual Degree Student“ Informatik an der TU Berlin. Studierende aus Brasilien, Korea und Indonesien gehören mittlerweile zu ihren Freunden.

Für Kerim Tasdemir ist Siegmunds Hof wie eine große Wohngemeinschaft. Mit einem Deutschen bewohnt er eine der möblierten Wohnungen, in der jeder ein eigenes Zimmer hat. Probleme mit den Mitbewohnern kennt er nicht.

„Siegmunds Hof ist ein cooler Ort“, sagt Kerim Tasdemir. Es gebe hier alles, was man braucht: einen gut ausgestatteten Fitnessraum, einen Basketballplatz, Plätze zum Grillen und einen Partykeller. Der Student der Elektrotechnik schätzt die Lage des Wohnheims an der Spree, die Nähe zu Kneipen, Kinos und natürlich zur Uni. Fünf Minuten sind es bis zum Hauptgebäude der TU Berlin. „Besser“, so schwärmt er, „geht es nicht!“ Demnächst beendet er sein Master-Studium und geht zurück in die Türkei, nach Instanbul. „Berlin und Siegmunds Hof werde ich in bester Erinnerung behalten“, sagt Kerim Tasdemir zum Abschied

Demnächst beendet er sein Master-Studium und geht zurück in die Türkei, nach Instanbul. „Berlin und Siegmunds Hof werde ich in bester Erinnerung behalten“, sagt Kerim Tasdemir zum Abschied.

cp / 3eins4 2013

3eins4, Nr. 2

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