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TU Berlin

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Mit CITYPendler zum Sieg gefahren - Studententeam gewinnt 1. Preis beim Ideenwettbewerb Generation D

Das Team CITYPendler der drei Berliner Studenten Paul Vierkant, Marc Schachtel und Daniel Auener hat mit seinem Konzept beim Ideenwettbewerb GENERATION-D den ersten Platz in der Wettbewerbskategorie „Klima und Umwelt“ gewonnen.
Der erstmals von der Süddeutschen Zeitung und der Stiftung Marktwirtschaft ausgelobte Preis prämiert die intelligente iT-Lösung zur Lösung einiger Probleme des öffentlichen Nahverkehrs.
Daniel Auener hat seine Diplomarbeit über den Open Source Einsatz im Auswärtigen Amt Berlin geschrieben und ist inzwischen Diplom- Informatiker. Marc Schachtel schreibt an einer Arbeit über Web- basierte Computerspiele und IT-Sicherheit, Paul Vierkant ist Student der Geisteswissenschaften an der FU Berlin. CITYPendler setzt einige Ideen der im Hauptstudium angebotenen Lehrveranstaltung «Information Rules: Kooperation und Konflikt» um.
Das Projekt CITYPendler wird künftig von einer neu gegründeten GmbH fortgeführt.

http://www.gemeinsam-anpacken.de/projekte/2008/citypendler.php
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/276/449007/text/
http://www.citypendler.de/

ITG-Förderpreis für Dr.-Ing. Marcin Wiczanowski

Herr Dr.-Ing. Marcin Wiczanowski hat für seine Dissertation Algorithmic and Analytic Framework for Optimization of Multi-User Performance in Wireless Networks with Interference (Abstract , Volltext (pdf)) , betreut von Prof. Dr. Dr. Holger Boche, den ITG-Förderpreis der Informationstechnischen Gesellschaft im VDE erhalten. Der Förderpreis wird für herausragende Dissertationen der Informationstechnik an junge Wissenschaftler und Ingenieure der ITG verliehen. Jeder Preis ist mit Euro 2000 und einer Urkunde verbunden.

Herr Wiczanowski arbeitet am Fraunhofer Institut für Nachrichtentechnik/Fraunhofer German-Sino Lab for Mobile Communications (MCI) als Senior Researcher.

Weitere Informationen: http://www.vde.com/de/fg/ITG/Seiten/Homepage.aspx




DAAD-Preis für Jiehua Chen

Jiehua Chen
Lupe

Der mit 1.000 Euro dotierte Preis ist eine hochschulbezogene Auszeichnung, die an eine ausländische TU-Studentin oder einen ausländischen TU-Studenten vergeben wird. Damit sollen besondere akademische Leistungen und bemerkenswertes gesellschaftliches, insbesondere interkulturelles Engagement gewürdigt werden. Die diesjährige Preisträgerin ist Jiehua C H E N aus China.

Die 1984 in Shenzhen, Guangdong in China geborene Jiehua Chen studiert im 7. Semester Informatik an der TU Berlin. Für ihre hervorragenden Leistungen im Grundstudium wurde Jiehua Chen im Jahre 2007 bereits mit dem Studienpreis der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik ausgezeichnet.

Ihre Diplomvorprüfung am Ende des 4. Semesters hat sie mit der Note "Sehr gut" abgeschlossen und ergänzend zu ihrem Informatikstudium hat sie auch Lehrange¬bote in Philosophie und Linguistik gewählt.Neben dem Studium engagiert sich die junge Chinesin auch im gesellschaftlichen und sozialen Bereich.

Seit vielen Jahren unterstützt sie ein älteres Berliner Ehepaar, engagiert sich bei UNICEF und dem Berliner Missionswerk zur Einwerbung von Spenden für Hilfsprojekte und betreute eine chinesische Besuchergruppe in Berlin. Darüber hinaus ist sie in dem vom Chinesischen Verein in Berlin an¬gebotenen Sprachunterricht für chinesische Kinder tätig.

Auszug aus TU Medieninformation Nr. 309/2008

Siehe auch TU intern 12/2008

Klaus Tschira Preis für Dr.-Ing. Christian Fleischer

Christian Fleischer und ein Exoskelett
Lupe

Dr.-Ing. Christian Fleischer hat den Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft erhalten. Mit KlarText, dem Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft, zeichnet die Klaus Tschira Stiftung gGmbH die allgemein verständliche Darstellung von herausragenden Ergebnissen mathematisch-naturwissenschaftlicher Forschung aus.  Der Preis ist mit 5000.- Euro dotiert. In seiner Promotionsarbeit hat sich Christian Fleischer mit einer besonderen Interaktion zwischen Mensch und Maschine beschäftigt: Im Mittelpunkt seiner Forschung stand die Frage, wie ein Exoskelett, d. h. eine künstliche äußere Stütze, ein beschädigtes Kniegelenk entlasten kann. In seinem Beitrag „Das zweite Skelett des Menschen“ beschreibt der Informatiker, wie Computerprogramme bei der Steuerung von Bewegungen helfen, die vom Menschen und dem Exoskelett gemeinsam durchgeführt werden. Christian Fleischer erläutert anschaulich und gut verständlich die komplexen Abläufe und führt dem Leser Chancen und Probleme dieses Assistenzsystems vor Augen.

Dr.-Ing. Christian Fleischer (geb. 1974) studierte von 1996 bis 2001 Technische Informatik an der Technischen Universität in Berlin. Im Jahr 2000 gewann er mit seinen Kommilitonen den Wettbewerb „International Aerial Robotics Competition“ in den USA. Seine Diplomarbeit wurde mit dem ersten Preis des Elektrotechnischen Vereins e.V. des Verbands der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) ausgezeichnet.

Im Anschluss an sein Studium war er zwei Jahre als Softwareentwickler für die Firma XION medical GmbH und das Ingenieurbüro Sorowka tätig. Seine Dissertation schloss Christian Fleischer 2007 im Fachgebiet Prozessdatenverarbeitung und Robotik bei Prof. Günter Hommel mit Auszeichnung ab.


Derzeit arbeitet er am Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik.

Weitere Informationen: www.klaus-tschira-preis.info/preistraeger.htm

Siehe auch Sonderveröffentlichung bild der wissenschaft plus

Erwin-Stephan-Preis für Tilman Eckert

Tilman Eckert, 1979 in München geboren, benötigte acht Fachsemester für sein Studium im Studiengang Elektrotechnik, das er mit „Auszeichnung“ abschloss. In seiner Diplomarbeit behandelte er das Thema „Untersuchung der Lebensdauer von Lotverbindungen bei kombinierter Belastung durch Temperaturwechsel und Vibration“. Bei einem zweisemestrigen Studium an der University of Massachusetts Amherst, USA machte der DAAD-Stipendiat seine Erfahrungen im Ausland und konnte den bestehenden Kontakt zum dortigen Department of Mechanical and Industrial Engineering im Forschungsschwerpunkt Technologien der Mikroperipherik vertiefen. Als Promotionsstipendiat des Integrierten Graduiertenprogramms Human Centric Communication Cluster der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik der TU Berlin beschäftigt er sich mit der Zuverlässigkeitsabsicherung elektronischer Systeme und möchte das Preisgeld für Forschungsaufenthalte an namhaften Instituten in Singapur und Maryland, USA verwenden.

Auszug aus TU Medieninformation Nr. 256/2008

Erwin-Stephan-Preis für Florian Ohnimus

Florian Ohnimus, der 1983 in Lüneburg geboren wurde, schloss sein Studium der Elektrotechnik im April 2008 nach zehn Semestern mit „Auszeichnung“ ab. Seine Hochschulreife erwarb er in Somerset, Südafrika, wo er auch den größten Teil seiner schulischen Ausbildung genoss. Während seines Studiums war er als Werkstudent bei der INPRO im Arbeitsfeld Prozess Prototyping sowie als studentische Hilfskraft am Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration tätig. Das Thema seiner Diplomarbeit lautete: „A Comparative Study of Ingetrated Antennas for 60 GHz Applications“. Florian Ohnimus möchte auf dem Gebiet „Elektrischer Entwurf von integrierten Antennen für Kommunikations- und Radaranwendungen“ promovieren und wird das Preisgeld für einen Auslandsaufenthalt in den USA verwenden.

Auszug aus TU Medieninformation 256/2008

Alexander-von-Humboldt-Professur für Prof. Dr. Oliver Brock

Oliver Brock hat den höchstdotierten internationalen Forschungspreis in Deutschland bekommen
Lupe

Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat Oliver Brock mit der Alexander-von-Humboldt-Professur ausgezeichnet. Die erst seit Jüngstem ins Leben gerufene Professur ist der höchstdotierte internationale Forschungspreis, der in Deutschland vergeben wird. Die Professur ist mit fünf Millionen Euro ausgestattet und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Oliver Brock arbeitet zurzeit an der Universität von Massachusetts Amherst (USA) und leitet dort das Labor für Robotik und Biologie. Der 39-jährige Informatiker gehört zu den Vorreitern der Erforschung künstlicher Intelligenz bei autonomen Robotern. Die TU Berlin gehört zu jenen sieben Universitäten in Deutschland, an denen die acht Alexander-von-Humboldt- Professuren eingerichtet werden sollen. Die Stiftung zeichnet mit dem Preis weltweit führende und im Ausland tätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Disziplinen aus und will ihnen damit ermöglichen, fünf Jahre lang zukunftsweisende Forschung an deutschen Universitäten durchzuführen. Momentan verhandelt die TU mit Oliver Brock über eine Berufung an die TU Berlin für das Fachgebiet Robotik. Erst im Sommer dieses Jahres hatte Oliver Brock zusammen mit seinem Kollegen Dov Katz der Welt das jüngste Ergebnis ihrer bahnbrechenden Forschungen präsentiert: „UMan“, einen mobilen Roboterarm auf einem ebenfalls mobilen Unterbau, der zu jener neuen Generation von Robotern gehört, die Wissenschaftler wie Oliver Brock befähigen wollen, eigenständig zu lernen. „UMan“ verhalte sich nicht anders als ein kleines Kind, sagt Oliver Brock, „er beschaut und beobachtet seine Umwelt, untersucht die Gegenstände, um herauszufinden, wie sie funktionieren, und versucht sie dann zu bedienen und Aufgaben zu lösen“.

Auszug aus par TU 9. Jahrgang - Nr. 13 - Dezember 2008

Prof. Dr. Thomas Wiegand erhält in Hollywood den Fernsehpreis "Emmy" in der Kategorie Technik

Thomas Wiegand vom Joint Video Team mit dem "Emmy" in Hollywood
Lupe

Der Prime Time Emmy Award, der bedeutendste Fernsehpreis der USA, in der Kategorie Technik geht in diesem Jahr an das Joint Video Team für die Entwicklung und Etablierung des Videokodierstandards H.264/MPEG-4 AVC. Prof. Dr.-Ing. Thomas Wiegand ist einer der drei Leiter des Joint Video Teams (JVT). Er leitet das Fachgebiet Bildkommunikation und ist Abteilungsleiter im Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut für Nachrichtentechnik..

Durch den neuen Videokodierstandard H.264 wurde der Erfolg neuer Video-Anwendungen wie HDTV, Blu-ray Disc, Internet- und Mobile-TV, Video-iPods und iPhones möglich. Die Nutzer können damit deutlich schneller und in besserer Qualität Videos auf ihre Endgeräte übertragen. Mit H.264 ist die benötigte Datenrate für ein Video halb so groß, als noch bei seinen Vorgängerstandards.

Auszug aus TU Medieninformation Nr. 218/2008

Siehe auch
H.264/MPEG4-AVC
Academy of Television Arts and Sciences


Heisenberg-Stipendium für PD Dr.-Ing. habil. Gero Mühl

PD Dr.-Ing. habil. Gero Mühl wurde für seine Forschungsarbeiten im Bereich von Verteilten Systemen, Selbstmanagement und Selbstorganisation in der Informatik mit dem Heisenberg-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet. Es handelt sich um ein Exzellenzprogramm, das es jungen berufungsfähigen Wissenschaftlern ermöglichen soll, sich auf eine wissenschaftliche Leitungsposition vorzubereiten sowie eigenständig weiterführende Forschungsthemen zu bearbeiten.

Smart Personal Assistent als bestes deutsches Webportal ausgezeichnet

Der SPA konnte sich gegen knapp 250 eingereichte Bewerbungen beim eco-Internet Award 2008durchsetzen.
Lupe

Der Smart Personal Assistant (SPA) aus dem DAI-Labor wurde vom "eco -

Verband der deutschen Internetwirtschaft" mit dem "Internet Award 2008"

als bestes deutsches Webportal für Privatkunden ausgezeichnet. Dem

DAI-Labor der TU Berlin wurde der in der ITK-Branche hoch angesehene

Preis am 17. Juni in Köln verliehen. Mit dem SPA wurde eine

Internettechnologie der nächsten Generation für die semantische

Verknüpfung beliebiger Webinhalte gekürt. Der SPA setzte sich dabei

gegen knapp 250 beim Verband der deutschen Internetwirtschaft

eingereichten Bewerbungen durch.


Siehe auch

 

 

„Young Researcher Award“ für Olga Sorkine

Dr. Olga Sorkine wurde mit dem „Young Researcher Award“ des Verbandes der Computergrafiker „Eurographics“ ausgezeichnet. Olga Sorkine ist Alexander von Humboldt-Stipendiatin am Fachgebiet „Computer Graphics“ der TU Berlin, das von Prof. Dr. Marc Alexa geleitet wird.

Die Informatikerin erhielt die Auszeichnung für ihre hervorragenden Arbeiten auf dem Gebiet der „Interaktiven Geometrischen Modellierung“, der Formannäherung sowie der Form- und Bild-Veränderung.

Der europäische Verband der Computergrafiker „Eurographics“ würdigt die mathematische Tiefgründigkeit und die praktische Bedeutung ihrer Forschungen.


Siehe auch

 

Smart Personal Assistant auf der CeBIT 2008 mehrfach ausgezeichnet

Der am DAI-Labor der TU Berlin entwickelte Smart Personal Assistant (SPA) ist auf der diesjährigen CeBIT in Hannover mehrfach ausgezeichnet worden. Es handelt sich um eine Internettechnologie der nächsten Generation für die semantische Verknüpfung beliebiger Webinhalte.

Der Projektleiter Nicolas Braun, Projektleiter erhielt den Gesamtjurypreis des Convergators’ Awards 2008.

Außerdem wurde das Projekt mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand in der Kategorie Internet-Service ausgezeichnet.


Siehe auch

Gründerwettbewerb – Mit Multimedia erfolgreich starten

Das TUB-Start-up "imcube Media" präsentiert eine Software, mit der 2D-Filme in 3D-Daten konvertiert werden.
Lupe

Für ihre Geschäftsidee im Bereich der 3D-Technologie wurden am 5. März 2008 Dr.-Ing. Matthias Kunter, Dipl.-Ing. Sebastian Knorr und Prof. Dr.-Ing. Sikora mit dem Gründerpreis „Mit Multimedia erfolgreich starten“ auf der Cebit ausgezeichnet.  Die Unternehmensgründer der TU Berlin haben ein automatisches Konvertierungsverfahren entwickelt, durch das sich 2D-Formate in 3D beschleunigt umwandeln lassen. Mit dieser Innovation verfügen sie über einen enormen technologischen Vorsprung gegenüber aktuellen Dienstleistern für die 2D/3D-Konvertierung von Filmen.

Vergeben wird der mit 25.000 Euro dotierte Preis durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Zusätzlich wird die Ausgründung aus der TU Berlin mit einem Sonderpreis in Höhe von 5.000 Euro ausgezeichnet, den die LOEWE AG zu dem Schwerpunktthema „Multimedia in der Unterhaltungselektronik“ ausgelobt hatte.


Siehe auch TU Medieninformation Nr. 46/2008

Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis für Prof. Dr. Dr. Holger Boche

Lupe

Am 10. Februar 2008 wurde Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. Holger Boche mit dem bedeutendsten deutschen Forschungspreis, dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ausgezeichnet. Der Preis ist mit 2,5 Millionen Euro dotiert. Mit dem Preis werden Boches hervorragende Arbeiten zum Aufbau des Mobilfunkbereichs gewürdigt. "Auf der Grundlage seiner theoretischen Arbeiten erweiterte Boche das Verständnis komplexer mobiler Kommunikationssysteme und setzte seine Erkenntnisse zugleich technisch für die Standardisierung neuer Mobilfunksysteme um. Von besonderer Bedeutung sind seine Forschungen zur schichtenübergreifenden Optimierung, mit der mobile Netze wirkungsvoller und zuverlässiger arbeiten können. Boche trägt so wesentlich dazu bei, dass sich die vorhandenen obilfunk-Frequenzen mit möglichst wenig fest installierten Sendern und Empfängern flächendeckend nutzen lassen - womit sich sowohl eine erhebliche wissenschaftliche Herausforderung als auch ein hohes wirtschaftliches Potenzial verbindet."

Mehr unter

www.dfg.de/aktuelles_presse/preise/leibniz_preis/2008/index.html
Siehe auch TU intern 12/2007 und TU Medieninformation Nr. 313/2007

Studienpreise der Fakultät

Studienpreistraeger der Fakultaet IV - 2008
Lupe

Für hervorragende Diplomabschlüsse wurden folgende Absolventen ausgezeichnet:

  • Uwe Badstübner - Elektrotechnik
  • Florian Ohnimus - Elektrotechnik
  • Thomas Göthel - Informatik
  • Ronny Hänsch - Informatik
  • Ronny Edler- Informatik
  • Rafael Wyrembelski - Technische Informatik
  • Florian Lorenzen - Technische Informatik

Für hervorragende Vordiplomsleistungen wurden folgende Studentinnen und Studenten ausgezeichnet:

  • Boris Stamatov Kamilarov - Elektrotechnik
  • Lena-Marie Ritte - Elektrotechnik
  • Jiehua Chen - Informatik
  • Felix Frank - Informatik
  • Georg Bartels - Technische Informatik
  • Markus Lottmann - Technische Informatik

Erhard Höpfner Studienpreis für Andreas Windisch

"Vergleichende Analyse von Genetischen Algorithmen und der Particle Swarm Optimization für den Evolutionären Strukturtest" ist der Titel der Diplomarbeit von Andreas Windisch, die er bei der Daimler Chrysler AG anfertigte und die am Institut für Telekommunikationssysteme von Prof. Dr. Ina Schieferdecker betreut wurde. Andreas Windisch hat neue Teststrategien entwickelt, die zur Qualitätssicherung softwarebasierter Systeme führt. Dies ist besonders für Unternehmen interessant, die durch Softwarefehler und deren Beseitigung enorm hohe Kosten haben.


Siehe auch TU Medieninformation Nr. 28/2008

Best-Paper-Award von IEEE Signal Processing Society für Prof. Dr. Dr. Holger Boche und Dr. Martin Schubert

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde TU-Professor Dr. Dr. Holger Boche und Dr. Martin Schubert der hoch renommierte Best-Paper-Award der internationalen Gesellschaft für Signalverarbeitung (IEEE Signal Processing Society) zuerkannt. Holger Boche ist gleichzeitig unter den diesjährigen Preisträgern des höchstdotierten deutschen Forschungspreises, des Gottfried-Wilhem-Leibniz-Preises. Das Thema des Artikels "Resource Allocation in Multiantenna Systems – Achieving Max-Min Fairness by Optimizing a Sum of Inverse SIR", den Holger Boche zusammen mit dem TU-Lehrbeauftragten Dr. Martin Schubert verfasst hat, ist die faire Verteilung optimierter und erhöhter Nutzungsressourcen, die durch Mehrantennensysteme entstehen. Mehrantennensysteme sind eine wichtige Technik zur Steigerung der spektralen Effizienz der Übertragungswege. Bisher war es nicht möglich, die Ressourcen unter den Teilnehmern fair zu verteilen. Der ausgezeichnete Artikel des Experten für Mobilkommunikation entwickelt die Theorie, die dies ermöglicht.
Siehe auch TU Medieninformation Nr. 27/2008
www.signalprocessingsociety.org

Erwin-Stephan-Preis für Markus Petri

Markus Petri, geboren 1979 in Berlin, benötigte sieben Semester, um sein Studium der Elektrotechnik im Oktober 2006 mit Auszeichnung abzuschließen. Seine Diplomarbeit beschäftigte sich mit der „Entwicklung eines universellen USB-Interfacemoduls“. Der Preisträger beabsichtigt zu promovieren. Das Preisgeld möchte er für den Besuch von Fachkonferenzen und einen Sprachkurs im englischsprachigen Ausland verwenden.

Siehe auch TU-Medieninformation Nr. 18/2008

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