TU Berlin

Fakultät Elektrotechnik und Informatik2002

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VDE-Ehrenring 2002 für Prof. Dr.-Ing. Clemens Baack

Prof. Dr.-Ing. Clemens Baack wird für seine herausragenden, international anerkannten Arbeiten zur Weiterentwicklung der Breitbandkommunikation von der integrierten Optik bis zur optischen Netztechnik gewürdigt. Baack, der 20 Jahre wissenschaftlicher Geschäftsführer des Heinrich-Hertz-Instituts (HHI) für Nachrichtentechnik war, hat sich als Pionier der Breitbandkommunikation einen Namen im In- und Ausland gemacht. Heute ist er eine der herausragenden Forscherpersönlichkeiten im Bereich der Kommunikationstechnik.

Die optische Netztechnik hat sich weltweit durchgesetzt und ist einer der Pfeiler für die Entwicklung des Breitband-Internet. Bemerkenswert ist die fachliche Breite seines wissenschaftlichen Werks, die ihn immer wieder Technik-Trends erkennen ließ.

Neben seinem Hauptforschungssektor am HHI (Optische Netze) hat er weitere Gebiete etabliert und ausgeweitet: Elektronische Bildtechnik für Multimedia, Interaktive Medien einschließlich der Mensch-Maschine-Kommunikation sowie Mobile Breitbandsysteme. Clemens Baack ist Wegbereiter und Visionär der modernen Nachrichtentechnik.

Herbert-Döring-Preis der Hochfrequenztechnik an Tobias Oechtering

für seine Diplomarbeit Analyse der spektralen Effizienz interferenzbegrenzter MIMO-Funksysteme, angefertigt im Institut für Hochfrequenztechnik der RWTH Aachen. Herr Oechtering ist jetzt Mitarbeiter im Fachgebiet Mobilkomunikation.

DAAD-Preis an Patrick Ndjaboue

Der Preisträger, Patrick Ndjaboue, wurde 1979 in Yaounde/Kamerun geboren. Im Sommersemester 2000 begann er das Studium an der TU Berlin mit dem Studiengang Mathematik, um sich ab dem darauffolgenden Semester der Elektrotechnik zu widmen. Nach nur vier Semestern legte er die Diplomvorprüfung mit dem Prädikat "sehr gut" ab. Doch Patrick Ndjaboue konzentrierte sich nicht nur auf die zielgerichtete Durchführung seines Studiums. Er hat sich sowohl im Verein Kamerunischer Studierender organisiert als auch am Studienbegleitprogramm für ausländische Studierende aktiv teilgenommen, um engagiert mit Studierenden aus verschiedenen Ländern und unterschiedlichen Fachrichtungen zusammenzuarbeiten.

Auszug aus TU Medieninformation Nr. 245 - 26. November 2002

Tiburtius-Preis (1. Preis) 2002 für Dr.-Ing. Detlef Schulz

für seine Dissertation Untersuchung von Netzrückwirkungen durch netzgekoppelte Photovoltaik- und Windkraftanlagen. Die Arbeit wurde angefertigt im Fachgebiet Elektrische Antriebstechnik unter Betreuung von Prof. Dr.-Ing. habil. Hanitsch.

Messtechnik-Preis 2002 für Dr.-Ing. Michael Lindemann

für seine Dissertation Erkennung von Verbrennungsaussetzern mit Hilfe von Klopfsensoren? Der 1969 in Berlin geborene Michael Lindemann studierte von 1988 bis 1995 Elektrotechnik an der TU Berlin und promovierte anschließend bei Prof. Dr.-Ing. Dieter Filbert am Fachgebiet Messtechnik im Institut für Mess- und Automatisierungstechnik der TU Berlin. Seit Oktober 2000 arbeitet er bei der Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr GmbH (IAV), die eng mit der TU Berlin kooperiert.

Auszug aus TU Medieninformation Nr. 210 - 10. Oktober 2002

Erwin-Stephan-Preis für James Groß

James Groß wurde 1975 in Denver/USA geboren und schloss sein Studium der Technischen Informatik in neun Semestern im Dezember 2001 mit der Note sehr gut ab. Auslandserfahrungen sammelte er als Stipendiat des "EAP-Education abroad Programms" an der University of California in San Diego. Der Triathlet hat im April 2002 seine Promotion an der TU Berlin zum Thema Kapazitätsverbesserung in drahtlosen Kommunikationsnetzen begonnen und möchte sein Preisgeld für einen Forschungsaufenthalt am Berkeley Wireless Research Center oder am Stanford Networking Research Center verwenden.

Auszug aus Medieninformation Nr. 163 - 15. Juli 2002

1. Berliner Preisträger des StartUp Classic-Wettbewerbs 2002

Lupe

ist die Firma think-cell Software GmbH i.G. Einer der Gründer ist Dr. Markus Hannebauer, ehemaliger Student des Fachbereichs Informatik und Stipendiat des Graduiertenkollegs Kommunikationsbasierte Systeme

Siehe auch parTU Nr. 6 · Juni 2002, Seite 29

2. Preisträger im Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW)

Lupe

und 3. Berliner Preisträger des StartUp Classic-Wettbewerbs 2002 ist die Firma Tonxx. Einer der Gründer ist Dr. Tobias Scheffer, ehemaliger Student und Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Promotion) am Fachgebiet Methoden der Künstlichen Intelligenz.
Siehe auch TU intern - Nr. 7, Juli 2002, Alumni

IKV-Preise für Markus Hannebauer und Aliki Tsioloakis

Markus Hannebauer erhielt den IKV-preis für seine Dissertation Autonomous Dynamic Reconfiguration in Collaborative Problem Solving,

Aliki Tsioloakis für ihre Diplomarbeit Semantic Analysis and Consistency Checking of UML Sequence Diagrams

Siehe auch TU intern - April 2002, Menschen

The David Feldman Outstanding Contribution Award to Prof. Herbert Reichl

for his technical leadership and outstanding contributions to the microelectronics packaging industry.

Auszug aus http://www.ewh.ieee.org/soc/cpmt/press/presspr02.html

SDPS Carl A. Petri Distinguished Technical Achievement Award an Dr. Julia Padberg

für distinguished and meritorious achievement in the development and application of scientific knowledge to the solution of complex technical and organizational problems

Siehe auch TU intern -Nr. 2-3, Februar/März 2003, Seite 13

SDPS C.V. Ramamoorthy Distinguished Scholar Award an Prof. Dr. Hartmut Ehrig

für significant Scholary achievement through research in the field of process and design

Siehe auch TU intern -Nr. 2-3, Februar/März 2003, Seite 13

Alfred-Völker-Preis an Claus Steinwandt

für seine Diplomarbeit Aufbau und Erprobung eines Rollenprüfstandes für Fahrradbeleuchtungsanlagen gespeist aus Kleingeneratoren

VDE-Preis 2001 des Bezirksverbandes Dresden an Matthias Centner

für seine Diplomarbeit Entwicklung, Aufbau und Erprobung einer sensorlosen Ansteuerung für eine geschaltete Reluktanzmaschine

Erwin-Stephan-Preis für Jörg Conradt

Der 1974 in Berlin geborene Jörg Conradt benötigte sieben Semester, um im Februar 2001 das Studium der Technischen Informatik mit Auszeichnung abzuschließen. Der Stipendiat der Studienstiftung und der Daimler-Chrysler Studienförderung war schon vor Studienbeginn mehrfacher Preisträger beim Wettbewerb "Jugend forscht". Auslandserfahrung sammelte er an der University of Southern California durch ein Fulbright Stipendium, wo er einen Master of Science in Computer Science erwarb. Er beabsichtigt, im Bereich der Neuroinformatik zu promovieren und ist seit April 2001 an der ETH Zürich. Er möchte sein Preisgeld für einen Forschungsaufenthalt am ATR-Human Research Institute in Kyoto verwenden.

Auszug aus Medieninformation Nr. 14 - 31. Januar 2002

Erwin-Stephan-Preis für Michael Markgraf

Michael Margraf, der 1975 in Berlin geboren wurde, benötigte neun Semester, um das Studium der Elektrotechnik im März 2001 mit der Note Sehr gut abzuschließen. Er ist seit April 2001 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Fachgebiet Mikrowellentechnik der TU Berlin beschäftigt und strebt dort eine Promotion an.

Auszug aus Medieninformation Nr. 14 - 31. Januar 2002

Erwin-Stephan-Preis für Nikolai Tillmann

Neun Semester brauchte der 1977 in Berlin geborene Nikolai Tillmann, um sein Diplom im Studiengang Informatik im Dezember 2000 mit Auszeichnung abzuschließen. Der Stipendiat der DaimlerChrysler Studienstiftung "Forschung und Technik" absolviert zur Zeit ein Internship bei Microsoft Research in Rich-mond/USA und strebt anschließend eine Promotion in den USA an, für das das Preisgeld Verwendung finden soll. Er ist der jüngste Preisträger in diesem Semester.

Auszug aus Medieninformation Nr. 14 - 31. Januar 2002

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