TU Berlin

Fakultät Elektrotechnik und Informatik2001

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Alfred-Völker-Preis an Martin Senft

Im Jahr 2001 konnte erstmalig der Alfred-Völker-Preis im Fachgebiet Lichttechnik der TU Berlin vergeben werden. Alfred Völker pflegte in den 60er Jahren eine intensive wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit mit dem damaligen Leiter des Fachgebietes Lichttechnik, Professor Dr.-Ing. Jürgen Krochmann, und war langjähriger Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Lichttechnik an der TU Berlin. Im Testament von Alfred Völker wurde verfügt, einen erheblichen Teil seines Erbes für wissenschaftliche Arbeiten am Fachgebiet Lichttechnik der TU Berlin zu verwenden. Das Erbe wurde inzwischen angenommen und zum einen für Entwicklung und Bau eines Großgerätes verwendet. Zum anderen wird zu Ehren von Alfred Völker im Fachgebiet Lichttechnik der TU Berlin jährlich ein Preis für die beste Diplomarbeit vergeben. Der Alfred-Völker-Preis 2001 ging an Martin Senft, der sein Diplom mit dem Prädikat “Mit Auszeichnung“ abschloss. Er erhielt den mit 500,- DM dotierten Preis für seine Diplomarbeit  Aufbau und Erprobung einer farbtemperaturstabilisierten Lichtquelle.


Auszug aus TU intern - Januar 2002

ETG 2001 Literaturpreis des VDE an Prof. Dr.-Ing. Bernet

Lupe

Prof. Bernet hat zusammen mit Dipl.-Ing. Teichmann und Kathy O'Brien den Preis für die Publikation Comparison of Multi-Level ARCP Topologies erhalten.

Die Autoren Ralph Teichmann, Kathleen O`Brien und Steffen Bernet untersuchen und bewerten in dem eingereichten Beitrag "Comparison of multi-level ARCP topologies", erschienen im Tagungsband der International Power Electronics Conference (IPEC), Tokyo 2000, zwei Klassen von weich schaltenden ARCP Mehrpunktstromrichtern.

Erstmals wurde gezeigt, dass die in der Literatur üblicherweise favorisierte und mit mehreren Patenten geschützte ARCP-Mehrpunktstromrichterklasse mit Nullpunktdioden ein prinzipbedingtes Stabilitätsproblem aufweist, das eine industrielle Anwendung unattraktiv macht. Gleichzeitig konnten aber die Autoren nachweisen, dass eine bisher nur wenig untersuchte alternative ARCP- Mehrpunktstromrichterklasse das erkannte und mathematisch beschriebene Stabilitätsproblem nicht aufweist und sehr gut für höhere Leistungen skalierbar ist.

Die zur Auszeichnung vorgeschlagene Veröffentlichung ist eines der Ergebnisse einer mehr als dreijährigen, fruchtbaren Universitäts-Industrie-Partnerschaft unter Einbeziehung international renommierter Forschungseinrichtungen wie die Universitiy of Wisconsin, Madison und die Nagasaki University, Japan. Mehr als 10 gemeinsame Veröffentlichungen und mehrere Patentanmeldungen im Bereich der Leistungselektronik sind sichtbarer Beweis für diese erfolgreiche Forschungspartnerschaft und sollen mit diesem Auszeichnungsvorschlag ebenso gewürdigt werden. 

Auszug aus VDE-Webseiten

Best Paper Award der Konferenz Innovations for an e-Society an Robert Gehring

Herr Gehring wurde ausgezeichnet für seinen Beitrag Software Patents" - IT-Security at Stake

Chorafas-Preis an Dr. Andreas Hein

Andreas Hein (l.) bei der Preisverleihung mit TU-Präsident Hans-Jürgen Ewers
Lupe

Dr.-Ing. Dipl.-Ing. Andreas Hein erhielt den mit US$ 4000 dotierten Preis für seine am Institut für Technische Informatik und Mikroelektronik angefertigte Doktorarbeit An interactive robot controller for surgical applications.

Siehe auch TU intern - November 2001 - Menschen

Preis von der europäischen Vereinigung der Leistungselektronik-Institute (EFPE), Brüssel, an Bejasgalantugs Lchamsuren

für seine Diplomarbeit Simulation von Netzrückwirkungen an Solarwechselrichtern

IKV-Preis an Ulf Leser

Seit 1997 verleiht die IKV++ GmbH einen Preis für herausragende Dissertationen und Diplomarbeiten, die am Institut für Kommunikations- und Softwaretechnik der TU Berlin angefertigt wurden. Mit dem Preis möchte das 1997 gegründete Unternehmen Leistungen honorieren, die durch außerordentliches wissenschaftliches Niveau und durch ihren Beitrag zur Innovation im Gebiet der Kommunikations- und Softwaretechnik hervorragen. Der Preis wird durch die Gesellschaft von Freunden der TU Berlin und das Institut für Kommunikations- und Softwaretechnik der TU Berlin übergeben. Für seine in englischer Sprache verfasste Dissertation "Query Planning in Mediator Based Information Systems" ist Ulf Leser mit dem IKV-Preis 2001 und 1.000 DM ausgezeichnet worden. 

Siehe auch TU Medieninformation Nr. 46 - 14. März 2001

Erwin-Stephan-Preis an Martin Boller

Martin Boller wurde 1972 in Siegen geboren und schloss sein Studium der Elektrotechnik nach elf Semestern im November 2000 mit Auszeichnung ab. Auslandserfahrungen sammelte er an der University of Edinburgh. Seit Juli 2000 ist er als Systemingenieur für Multimedia und Infotainment bei der Ford Werke AG, Köln, beschäftigt. Er beabsichtigt, die Kenntnisse in seinem derzeitigen Tätigkeitsfeld durch einen Forschungsaufenthalt in der Entwicklungszentrale des Ford-Konzerns in Dearborn, Michigan, zu vertiefen.

Auszug aus TU Medieninformation Nr. 147 - 6. Juli 2001

Chi-Thanh Christopher Nguyen Gewinner beim Fireball Wissensquiz

Der 21-jährige Chi-Thanh Christopher Nguyen, der soeben das erste Semester seines Informatik-Studiums an der TU Berlin absolviert hat, ist einer der fünf Gewinner bei der Schatzsuche. Bei dem im Oktober letzten Jahres von Fireball Wissen deutschlandweit gestarteten Wissens-Quiz beteiligten sich anfangs 50.000 Studierende. Gesucht wurden die Antworten auf neun Fragen. Diese Antworten, jeweils bestehend aus einem Buchstaben oder einer Zahl, ergaben in einer bestimmten Form angeordnet die Lösungs-E-Mail-Adresse. In der Hauptrunde hatte sich das Teilnehmerfeld auf 348 richtige Einsendungen reduziert, unter welchen letztlich das Los entschied. Die Gewinner erhalten ein halbes Jahr lang einen monatlichen Studienzuschuss in Höhe von 1.000 DM.

"Auf die Schatzsuche wurde ich durch den Hinweis eines Schulfreundes aufmerksam, der sich jetzt natürlich ärgert, dass ich gewonnen habe und nicht er", sagt Chi-Thanh Christopher Nguyen. Das Lösen der Aufgaben empfand er als nicht besonders schwierig, da man die Begriffe nur in die Fireball-Suchmaschine eingeben musste und auf diese Weise die Antworten in den meisten Fällen schnell finden konnte. Den Gewinn hat der junge Gewinner bereits für seinen Lebensunterhalt im nächsten Semester verplant und wird sich somit das Arbeitengehen neben dem Studium ersparen können. Sollte etwas übrig bleiben, ist ein Urlaub vorgesehen. Zum kommenden Wintersemester plant Fireball eine neue Rätselrunde und auch Chi-Thanh Christopher Nguyen wird wieder dabei sein.

Auszug aus TU Medieninformation Nr. 49 – 15. März 2001

Erwin-Stephan-Preis an Philipp Börker

Herr Philipp Börker, der 1974 in Berlin geboren wurde, benötigte neun Semester, um das Studium der Elektrotechnik im März 2000 mit Auszeichnung abzuschließen. Auslandserfahrung konnte er während eines einjährigen Gaststudiums an der University of Manchester im Rahmen des Erasmus-Programms sammeln. Er promoviert an der Universität der Bundeswehr München und beabsichtigt, das Preisgeld für einen Forschungsaufenthalt an der Standford University oder dem California Institute of Technology zu verwenden.

Auszug aus TU Medieninformation Nr. 3 - 9. Januar 2001

Erwin-Stephan-Preis an Kerstin Preuschoff

Die 1975 in Berlin geborene Kerstin Preuschoff benötigte zehn Semester, um im Juli 2000 das Studium der Elektrotechnik mit der Note sehr gut abzuschließen. Die Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes ergänzte ihr Studium durch ein einjähriges Praktikum am Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire (CERN) in Genf. Sie beabsichtigt zu promovieren und im Rahmen dieser beruflichen Weiterbildung einen Forschungsaufenthalt an der Stanford Universität in Kalifornien anzutreten.

Auszug aus TU Medieninformation Nr. 3 - 9. Januar 2001

Erwin-Stephan-Preis an Christoph Saniter

Herr Christoph Saniter wurde 1974 in Berlin geboren und schloss sein Elektrotechnikstudium in elf Semestern im Juni 2000 mit Auszeichnung ab. Seine Studienarbeit fertigte er im Rahmen des Erasmus-Programms an der University of Manchester an. Er ist seit Juli 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Elektrische Energietechnik an der TU Berlin. Er möchte sein Preisgeld für einen Forschungsaufenthalt an der University of Canterbury in Christchurch, Neuseeland benutzen.

Auszug aus TU Medieninformation Nr. 3 - 9. Januar 2001

Erwin-Stephan-Preis an Mike Tempel

Nach zehn Semestern konnte der in Rudolstadt geborene Mike Tempel sein Diplom mit Auszeichnung im Studiengang Elektrotechnik im März 2000 erlangen. Zuvor absolvierte er bereits ein Studium der Nachrichtentechnik an der Telekom Fachhochschule Berlin. Seit Mai 2000 promoviert er am Fachgebiet Mikrowellentechnik der TU Berlin. Das Preisgeld möchte er für einen Forschungsaufenthalt in den USA verwenden.

Auszug aus TU Medieninformation Nr. 3 - 9. Januar 2001

Erwin-Stephan-Preis an Gregor Wersche

Nach sechs Semestern konnte der 1976 in Berlin geborene Gregor Wersche das Studium der Technischen Informatik im Juli 2000 mit Auszeichnung abschließen. Zusätzlich zu seinem Studium an der TU Berlin studierte er ein Jahr an der University of Birmingham, um seine Fähigkeiten im Bereich Management auszubauen. Seit 1997 ist Gregor Wersche außerdem selbständig im Bereich Schaltungsplattendesign, Leiterplattenfertigung und Internet-Services. Er plant, das Geld für ein weiterführendes Studium an der Hong Kong University of Science and Technology zu verwenden.

Auszug aus TU Medieninformation Nr. 3 - 9. Januar 2001

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