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TU Berlin

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Habilitationen 2007

Habilitationsvortrag

Komponierbarkeit nichtfunktionaler Eigenschaften
Dr.-Ing. Matthias Werner, Universität Chemnitz

Freitag, 14. Dezember 2007 - 10.30 Uhr - Raum FR 5516


Hermann Kopetz definiert eine Architektur als komponierbar in Bezug auf eine bestimmte Eigenschaft, wenn die Systemkomposition diese Eigenschaft nicht zerstört, so diese Eigenschaft erst einmal auf Subsystem-Ebene etabliert ist. In diesem Vortrag wird das Kopetz'sche Konzept der Komponierbarkeit als Architektureingenschaft übernommen und so erweitert, dass auch andere Konzepte der Systemkomposition erfasst werden können.

Insbesondere wird auf nichtfunktionale Eigenschaften eingegangen. Dabei wird eine Präzisierung des Begriffes der nichtfunktionalen Eigenschaften gegeben.

Als Anwendung des Komponierbarkeitskonzeptes wird die MSS-Architektur (MSS: Message Scheduled System) vorgestellt. MSS ist eine formal verifizierte Architektur, die die Komposition bezüglich Zeiteigenschaften der Instanz-Systeme unterstützt. Im Unterschied zu anderen komponierbaren Architekturen wie die Time-Triggered Architecture erlaubt die MSS-Architektur eine Komponierbarkeitentscheidung zur Laufzeit.

Neben den Grundideen der MSS-Architektur wird ein formaler Ansatz vorgestellt, der bei der Verifizierung von MSS genutzt wurde

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