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TU Berlin

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Informationen zum Praktikum

Ein Bestandteil des Wahlpflichtbereichs im Master Medieninformatik ist ein Praktikum im Umfang von 15 LP (s. § 5 Abs. 4 Studien- und Prüfungsordnung).

Das obligatorische Praktikum soll Ihnen einen Einblick in mögliche Berufs- und Tätigkeitsfelder eröffnen und die Anforderungen der Praxis aufzeigen. Die praktische Tätigkeit kann dabei wahlweise in folgenden Bereichen absolviert werden

in einem Unternehmen außerhalb des universitären Betriebs

(Anmeldung für das Modul Praktikum Master Medieninformatik I, MTS-Nr. 40836)

Dabei kommen Praktika beispielsweise in folgenden Bereichen in Frage: Softwareentwicklung, Medienerstellung und -produktion, Rundfunk und Fernsehen, Webdesign und -entwicklung, Kommunikationstechnik, Hardware-Entwicklung, Werbung/PR und Kommunikationsforschung.

oder

in einem universitären oder außeruniversitären Forschungsumfeld

(Anmeldung für das Modul Praktikum Master Medieninformatik II, MTS-Nr. 40837)

Es kommen u.a. Praktika in folgenden Bereichen in Frage: Forschungs- und Entwicklungslabor, Testlabor, Softwareentwicklung, Medienerstellung, Rundfunk und Fernsehen, Webdesign und -entwicklung, Kommunikationstechnik, Hardware-Entwicklung, Kommunikationsforschung.

Wie finde ich ein Praktikum?

Für die Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz sind Sie selbst verantwortlich. Die Career Services der FU Berlin und der TU Berlin unterstützen Sie aber dabei durch Information, Beratung und die Veröffentlichung von interessanten Praktikumsausschreibungen. 

Angebote für Praktikumsplätze finden Sie bspw. hier:

Wenn Sie sicher gehen möchten, ob eine bestimmte Tätigkeit als Praktikum anerkannt werden kann oder die geplante Tätigkeit den geforderten Anforderungen entspricht, kontaktieren Sie bitte .

Ablauf Praktikumsanerkennung

  1. Anmeldung des entsprechenden Praktikumsmoduls beim zuständigen Prüfungsteam 4 im Referat Prüfungen ("Prüfungsamt")
  2. Absolvierung des Praktikums
  3. Einreichung der entsprechenden Unterlagen bei Prof. Möller (Sekr. TEL 18; hier nur Abgabe; keine persönliche Rücksprache möglich)
  4. Prüfung der Unterlagen durch Prof. Möller
  5. Übermittlung des Ergebnisses an das Referat Prüfungen durch Prof. Möller

Anerkennung von Praktikumsleistungen

Zur Anerkennung eines erbrachten Praktikums bereiten Sie bitte folgende Unterlagen vor:

  • ein Zeugnis oder eine gleichwertige Bescheinigung der Einrichtung, an der das Praktikum durchgeführt worden ist (im Original) sowie
  • einen Erfahrungsbericht.

Diese Unterlagen reichen Sie bitte schriftlich bei Prof. Möller, Sekr. TEL-18, ein.

Die Bescheinigung muss auf einem offiziellen Dokument der Einrichtung (Firmenbriefkopf) erstellt sein und sollte folgende Angaben enthalten:

  1. Name und Adresse der Einrichtung, an der das Praktikum durchgeführt worden ist, sowie Kontaktdaten der*des dort zuständigen Ansprechpartnerin*Ansprechpartners
  2. Name, Vorname, Geburtsdatum und -ort der*des Praktikantin/Praktikanten
  3. Zeitraum der geleisteten Tätigkeit mit Angabe der Wochenstundenzahl bzw. Anzahl der Arbeitsstunden und ggf. Arbeitszeitunterbrechungen (z. B. Urlaubs-, Krankheits-, Fehltage)
  4. Präzise Aufschlüsselung der ausgeführten Tätigkeiten (ggf. in stichwortartiger Darstellung)
  5. Beurteilung der Tätigkeit für Unterschrift einer zur Zeichnung befugten Person mit Angabe ihrer Funktion in der Einrichtung

Der Bericht ist von der*dem Praktikantin/Praktikanten selbstständig zu formulieren. Dabei setzt sie*er sich mit den Praktikumserfahrungen auseinander, dokumentiert die ausgeübten Tätigkeiten und setzt das Praktikum in Bezug zum Studium (Umfang etwa 3-4 Seiten Inhalt bei einzeiligem Zeilenabstand und einer Schriftgröße von höchstens 11 pt). Jeder Tätigkeitsabschnitt sollte in einer gegliederten technischen Beschreibung festgehalten werden, wobei ggf. das Betriebsgeheimnis zu wahren ist. Im Kopf des Berichts sind der Name der*des Praktikantin/Praktikanten, die Matrikelnummer, die Institution / der Betrieb bzw. die Institutionen / die Betriebe, bei welchen das Praktikum / die Teilpraktika durchgeführt wurde(n), und der entsprechende Zeitraum / die entsprechenden Zeiträume anzugeben.

Eine vor Aufnahme des Studiums abgeschlossene Berufsausbildung, eine einschlägige Berufstätigkeit sowie eine während des Studiums als Werkstudent*in geleistete Tätigkeit können voll oder teilweise auf das Praktikum angerechnet werden, sofern dieselbe Tätigkeit nicht bereits im Bachelorstudiengang als Praktikum anerkannt wurde.

Im Ausland erbrachte praktische Tätigkeiten, die dieser Ordnung entsprechen, werden ebenfalls anerkannt. Die Unterlagen müssen in deutscher oder englischer Sprache abgefasst sein. Andernfalls ist eine Übersetzung vorzulegen.

Zusatzinformationen / Extras

Quick Access:

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