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TU Berlin

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Hochschulrankings

Im folgenden wird eine Auswahl von Hochschulrankings in Bezug auf die Elektrotechnik und Informatik angezeigt.

Neu in 2015

Spitzennoten für die TU Berlin

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Die AbsolventInnen der Fakultät IV haben gute Chancen bei PersonalmanagerInnen

Spitzennoten für die Fakultät IV

Die Technische Universität Berlin konnte ihr Ansehen bei Personalmanagerinnen und -managern erneut steigern. Im soeben in der WirtschaftsWoche erschienenen Hochschulranking 2015 wurde sie sowohl in Wirtschaftsingenieurwesen als auch in Informatik jeweils auf den zweiten Platz gewählt, in Elektrotechnik belegt sie Platz drei. Damit konnten in allen drei Fächern die bereits sehr guten Ergebnisse aus dem Vorjahr erneut verbessert werden. mehr zu: Spitzennoten für die TU Berlin

TU Berlin überzeugt in Informatik

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Helle Köpfe in der Informatik

CHE-Hochschulranking 2015 bewertet mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer neu

In der aktuellen Ausgabe des Hochschulrankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erreicht die Technische Universität Berlin im Fach Informatik gleich bei sechs Indikatoren die Spitzengruppe. Auch Mathematik schneidet gut ab.
Im Vergleich zur letzten Erhebung 2012 hat sich die TU-Informatik von drei auf sechs Spitzenplätze gesteigert, bei zwölf weiteren Indikatoren wurde das Mittelfeld erreicht. In der Detailauswertung der Umfrage unter Studierenden fällt besonders die hohe Zufriedenheit mit der Unterstützung bei der Vorbereitung von Auslandsaufenthalten auf, beispielsweise hinsichtlich Finanzierbarkeit und Anerkennung von Studienleistungen. mehr zu: TU Berlin überzeugt in Informatik

QS World University Ranking by Subject

Für die „QS World University Rankings by Subject“ werden seit 2011 jährlich das akademische Ansehen, das Ansehen bei Arbeitgebern und die wissenschaftlichen Zitationen pro Veröffentlichung untersucht. Grundlage für die Bewertung sind offizielle Statistiken sowie Umfragen unter Akademikern und Personalchefs. Hierbei wurden aktuell weltweit 3551 Universitäten betrachtet. Für 2015 wurde das Ranking von 30 auf 36 Fächer ausgeweitet.

Ergebnisse 2015

2015 errreichte die Elektrotechnik Platz 44 und liegt damit im deutschlandweiten Vergleich auf dem zweiten Platz.  Die Informatik ist in der zweiten Ranggruppe von 51 bis 100 genannt, die keine Einzelplatzierung mehr aufweist.

Auswertung

Ergebnisse 2012

Die QS World University Rankings nehmen nach eigenem Anspruch die besten Hochschulen der Welt unter die Lupe. Sie basieren auf einer Befragung von 50.000 Akademikern und Arbeitgebern sowie einer Auswertung der Zitierhäufigkeit universitärer Forschung. Für diverse einzelne Studiengänge erstellte der Messeveranstalter jeweils Ranglisten der 200 führenden Hochschulen. Sie basieren auf einem Punktwert auf einer Skala von 0 bis 100, der sich aus der akademischen Reputation, dem Ruf der Absolventen bei Arbeitgebern und der Zitierhäufigkeit zusammensetzt. www.cio.de/karriere/2886894/

QS TopUniversities Ranking (Großbritannien) 2011:

Im aktuellen Ranking belegt die TU Berlin jetzt in der Gesamtwertung den 205. Rang weltweit und konnte sich damit im Vergleich zum Vorjahr um zwölf Plätze verbessern. Deutschlandweit erreicht sie Platz 14, unter den großen technischen Universitäten Deutschlands Platz vier. In der Fächergruppe "Engineering & Technology" wird die TU Berlin auf Platz 45 geführt und zählt damit zu den 50 besten Universitäten weltweit in diesem Fach.  Im Fach Statistik liegt die TU Berlin deutschlandweit auf Platz drei und zählt gleichzeitig zu den 100 besten Universitäten weltweit. Ebenfalls unter den 100 besten und deutschlandweit auf Platz sieben liegt sie in der Fächergruppe Maschinenbau, Luftfahrttechnik & Fertigungstechnik. Einen Platz unter den besten 150 weltweit belegt sie in den Fächern Chemie, Elektrotechnik, Informatik & Informationssysteme, Mathematik sowie Metallurgie & Materialwissenschaften. Im Fach Volkswirtschaftslehre zählt die TU Berlin zu den 200 besten Universitäten weltweit.

Forschungsrankings

Sonderauswertung "Vielfältige Exzellenz" des CHE

"Vielfältige Exzellenz" löst das bis 2009 erschienene CHE Forschungsranking (s.u.) ab und erweitert es um die Dimensionen Internationalität, Anwendungsbezug und Studierendenorientierung. Die neue Sonderauswertung basiert auf den Ergebnissen, die bereits im CHE Hochschulranking 2010 und 2011 veröffentlicht wurden. Darüber hinaus wurden aus den entsprechenden Rohdaten weitere, noch nicht in den bisherigen Rankings veröffentlichte Indikatoren gebildet. (November 2011)

  • Elektrotechnik und Informationstechnik: Die TU Berlin ist in diesen Fächern deutschlandweit eine der besten Universitäten. Bei dem Indikator Forschung erreicht sie alle acht möglichen Spitzenplätze. Bei der Dimension Anwendungsbezug kann sie vier Spitzenplätze und bei der Internationalität alle drei möglichen Spitzenplätze für sich verbuchen.

Forschungsranking des CHE

Die Forschungsleistungen deutscher Hochschulen hat das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in einer Rangliste bewertet (aktualisierte Fassung 2009). Die TU Berlin belegte einen Platz in der Spitzengruppe in folgenden Disziplinen:

  • Informatik (2009 untersucht): deutschlandweit führend bei der Drittmitteleinwerbung; bei Promotionen auf Rang vier
  • Elektro- und Informationstechnik (2007): sieben von acht Spitzenplätzen; bei den Drittmitteln je Wissenschaftler deutschlandweit Platz 1, bei Publikationen, Promotionen und Erfindungen jeweils Teil der Spitzengruppe.

Studienfächer

Hochschulranking des CHE

Das Hochschulranking des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hilft Schülern und Studienwilligen, die richtige Hochschule zu finden. Jedes Fach wird alle drei Jahre neu bewertet. Die TU Berlin wird in folgenden Bereichen in der Spitzengruppe gerankt:

  • Informatik (2015): Forschungsgelder pro Wissenschaftler, Promotionen pro Professor, Internationale Ausrichtung generell und für Master, Abschlüsse in agemessener Zeit, Bibliotheksausstattung
  • Informatik (2012): Forschungsgelder pro Wissenschaftler, Promotionen pro Professor und Unterstützung für Auslandsstudium
  • Elektrotechnik und Informationstechnik (2010): Internationale Ausrichtung, Veröffentlichungen pro Wissenschaftler, Forschungsgelder pro Wissenschaftler, Promotionen pro Professur

Internationales

Die Beteiligung der deutschen Hochschulen am 6. Forschungsrahmenprogramm der EU Nov 2008:

Die TU Berlin ist unter den Berliner Hochschulen führend bei der Einwerbung von EU-Forschungsgeldern. Bundesweit belegt sie Rang 9 bei der EU-Drittmitteleinwerbung je besetzter Professur, bei der Kategorie Beteiligungen an EU-Projekten steht sie an 7. Stelle.

Bei sechs von 16 thematischen Schwerpunkten beziehungsweise Programmen des 6. Rahmenprogramms platzierte sich die TU Berlin bundesweit unter den besten zehn Hochschulen. Beim Forschungsprogramm "Technologien für die Informationsgesellschaft" (IST) erreicht sie  [TU Berlin] bundesweit Platz 4. (November 2008)

Umfrage bei Unternehmen

Alljährlich führt die Zeitschrift "WirtschaftsWoche" in Zusammenarbeit mit der Beratungsgesellschaft "Universum Communications" und dem Personaldienstleister "access KellyOCG" ein Uni-Ranking durch unter dem Aspekt, wie die Universitäten ihre Absolventen optimal auf den Übergang in den Arbeitsmarkt vorbereiten. Dazu wird eine Umfrage unter Personalchefs durchgeführt, für das aktuelle Ranking wurden 591 Personalchefs befragt. In dem Ranking werden auch jeweils die Fächer Informatik und Elektrotechnik bewertet.

Für die TU Berlin und die Fakultät IV ergeben sich folgende Ergebnisse:

Informatik
Elektrotechnik
2014
5
6
mehr
2013
7
10
mehr
2012
6
10
mehr

Es punkten genau die Universitäten, die sich darum bemühen, ihre Absolventen optimal auf den Übergang in den Arbeitsmarkt vorzubereiten“, fasst Universum-Deutschland-Geschäftsführer Stefan Lake das Ergebnis der Umfrage zusammen

TU Berlin

Drittmittelanwerbung

Innerhalb der TU Berlin ist die Fakultät IV  Elektrotechnik und Informatik seit Jahren führend:

2014
41,1 Mio. Euro
Platz 1 TU-weit
2013
39,4 Mio. Euro
Platz 1 TU-weit
2012
39,3 Mio. Euro
Platz 1 TU-weit
2011
38,3 Mio. Euro
Platz 1 TU-weit
2010
34,2 Mio. Euro
Platz 1 TU-weit
2009
25,4 Mio. Euro
Platz 2 TU-weit

 

 

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