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TU Berlin

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Was ist Wirtschaftsinformatik?

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Unternehmen vernetzen sich, tauschen Sach- und Dienstleistungen elektronisch aus. Die zunehmende Digitalisierung der Wirtschaftswelt und aller Lebensbereiche führt zu einer wahren Flut an Daten und Informationen, die bewältigt und organisiert werden muss. Schlagworte wie NSA-Spähaffäre, Datenschutz und Vorratsdatenspeicherung verdeutlichen die Macht der Ressource Information und zeigen, wie wichtig ein verantwortlicher Umgang mit ihr ist. Damit steigen auch die beruflichen Anforderungen an Informatikerinnen und Informatiker: neben informatorischem Know-how werden Wirtschaftskenntnisse wichtiger. Hier setzt die Wirtschaftsinformatik an.

Die Wirtschaftsinformatik versteht sich als interdisziplinäres Fach zwischen Informatik und Betriebswirtschaftslehre und bezieht soziologische, arbeitswissenschaftliche und psychologische Aspekte ein. Als junge, stark interdisziplinär geprägte Wissenschaft beschäftigt sie sich mit der Konzeption, Entwicklung und Anwendung von Informationssystemen für betriebliche Aufgabenstellungen sowie generell mit dem Management von Informationen und Geschäftsprozessen in Unternehmen und Verwaltung. Informationstechnik ist in vielen Bereichen ein Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit geworden.

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