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TU Berlin

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Informationen zum Berufspraktikum

Lupe

Ein Bestandteil des Wahlbereichs im Bachelor Medieninformatik ist ein Berufspraktikum im Umfang von mindestens 5 LP. Wahlweise kann das Berufspraktikum auch im Umfang von 10 LP oder 15 LP absolviert werden. In diesem Fall verringert sich die restliche im Wahlbereich zu erbringende LP-Anzahl entsprechend.

  • 5 LP entsprechen einem ein-monatigem Praktikum
  • 10 LP entsprechen einem zwei-monatigem Praktikum
  • 15 LP entsprechen einem drei-monatigem Praktikum

Das obligatorische Berufspraktikum soll Ihnen einen Einblick in mögliche Berufs- und Tätigkeitsfelder eröffnen und die Anforderungen der Praxis aufzeigen. Für Sie als Studierende der Medieninformatik kommen somit Praktika beispielsweise in folgenden Bereichen in Frage: Softwareentwicklung, Werbung, Medienerstellung und -produktion, Rundfunk und Fernsehen, Webdesign und -entwicklung, Kommunikationstechnik und Hardware-Entwicklung.

Für die Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz sind Sie selbst verantwortlich. Die Career Services der FU Berlin und der TU Berlin unterstützen Sie aber dabei durch Information, Beratung und die Veröffentlichung von interessanten Praktikumsausschreibungen. 

Konkrete Angebote für Praktikumsplätze finden Sie unter anderem auf der Praktikumsbörse

des Career-Service der FU Berlin: http://www.fu-berlin.de/sites/career/praktika/Stellenangebote/Praktikumsangebote/index.html

und auf der Career-Service-Seite der TU Berlin: https://www.career.tu-berlin.de/menue/fuer_studierende/info_pool/praktika

 

Wenn Sie sicher gehen möchten, ob eine bestimmte Tätigkeit als Praktikum anerkannt werden kann, setzen Sie sich bitte vorab während der Sprechstunde des Prüfungsausschusses Medieninformatik mit dem Praktikantenobmann, Prof. Möller, in Verbindung, Die Sprechzeiten des Prüfungsausschusses finden Sie hier.

Ablauf Praktikumsanerkennung

Optional: Rücksprache mit Prof. Möller, ob geplante Tätigkeit den Anforderungen entspricht → Anmeldung über Frau Wittchow (monatliche Sprechstunde)

  1. Anmeldung des entsprechenden Praktikumsmoduls beim Referat Prüfungen (Prüfungsamt)
  2. Absolvierung des Praktikums
  3. Einreichung der entsprechenden Unterlagen bei Prof. Möller (Sekr. TEL 18; hier nur Abgabe; keine persönliche Rücksprache möglich)
  4. Prüfung der Unterlagen durch Prof. Möller
  5. Übermittlung des Ergebnisses an das Referat Prüfungen durch Prof. Möller

Anerkennung von Praktikumsleistungen

Zur Anerkennung eines erbrachten Praktikums bereiten Sie bitte folgende Unterlagen vor:

a) ein Zeugnis oder eine gleichwertige Bescheinigung der Einrichtung, an der das Praktikum durchgeführt worden ist (im Original) sowie

b) ein Bericht der Praktikantin / des Praktikanten.

Diese Unterlagen reichen Sie bitte schriftlich bei Prof. Möller, Sekr. TEL-18, ein.

 Die Bescheinigung muss auf einem offiziellen Dokument der Einrichtung (Firmenbriefkopf) erstellt sein und sollte folgende Angaben enthalten:

a. Name und Adresse der Einrichtung, an der das Praktikum durchgeführt worden ist, sowie Kontaktdaten der/des dort zuständigen Ansprechpartnerin/Ansprechpartners

b. Name, Vorname, Geburtsdatum und -ort der Praktikantin/des Praktikanten c. Zeitraum der geleisteten Tätigkeit mit Angabe der Wochenstundenzahl bzw. Anzahl der Arbeitsstunden und ggf. Arbeitszeitunterbrechungen (z.B. Urlaubs-, Krankheits-, Fehltage) d. Präzise Aufschlüsselung der ausgeführten Tätigkeiten (ggf. in stichwortartiger Darstellung) e. Beurteilung der Tätigkeit f. Unterschrift einer zur Zeichnung befugten Person mit Angabe ihrer Funktion in der Einrichtung

Der Bericht ist von der Praktikantin / dem Praktikanten selbstständig zu formulieren. Dabei setzt sie / er sich mit den Praktikumserfahrungen auseinander, dokumentiert die ausgeübten Tätigkeiten und setzt das Praktikum in Bezug zum Studium (Umfang etwa 3-4 Seiten bei einzeiligem Zeilenabstand und einer Schriftgröße von höchstens 11 pt). Jeder Tätigkeitsabschnitt sollte in einer gegliederten technischen Beschreibung festgehalten werden, wobei ggf. das Betriebsgeheimnis zu wahren ist. Im Kopf des Berichts sind der Name der Praktikantin / des Praktikanten, die Matrikelnummer, die Institution / der Betrieb bzw. die Institutionen / die Betriebe, bei welchen das Praktikum / die Teilpraktika durchgeführt wurde(n), und der entsprechende Zeitraum / die entsprechenden Zeiträume anzugeben.

Eine vor Aufnahme des Studiums abgeschlossene Berufsausbildung, eine einschlägige Berufstätigkeit sowie eine während des Studiums als Werkstudent/in geleistete Tätigkeit können voll oder teilweise auf das Praktikum angerechnet werden.

Im Ausland erbrachte praktische Tätigkeiten, die dieser Ordnung entsprechen, werden ebenfalls anerkannt. Die Unterlagen müssen in deutscher oder englischer Sprache abgefasst sein. Andernfalls ist eine Übersetzung vorzulegen."

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