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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Erstes Semester

   

Hinweise für die ersten zwei Wochen des Studiums

Die Einführungswoche in das WiSe 2017/18 findet vom 10. bis 14. Oktober statt. Nähere Informationen zum Ablauf finden Sie hier.

Einen exemplarischen Stundenplan können Sie hier (PDF, 576,2 KB) runterladen.

Rechnerorganisation

In diesem Modul lernt Ihr die Grundlagen logischer Schaltungen und boolesche Logik.

Einführung in die Programmierung

In diesem Modul werden grundlegende Programmierkonzepte der iterativen Programmierung vermittelt:

  • Grundlegende Konzepte von Programmiersprachen
  • Verständnis des Ablaufs von Programmen
  • Entwicklung kleinerer Programme
  • Aufwandsabschätzungen (O-Kalkül)
  • Korrektheit
  • Suchen und Sortieren

Informatisches Propädeutikum

In diesem Modul lernt Ihr Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens kennen, insbesondere in der Informatik: Literaturarbeit, Geschichte, Phänomene, Modellierung und Abstraktion, zentrale Ideen und Konzepte, Gesellschaftsbezug.

Formale Sprachen und Automaten

Absolventinnen und Absolventen dieses Moduls beherrschen einen Grundstock an mathematischen und logischen Grundlagen der Theoretischen Informatik und zur grundsätzlichen Unterscheidung zwischen Syntax und Semantik. Sie besitzen die Fähigkeit zur strukturellen Argumentation im Sinne mathematischer Beweisführungen und sind in der Lage durch Abstraktionen von konkreten Sachverhalten auf allgemeine Sachverhalte zu wEchseln. Sie berherrschen den Umgang mit formalern Sprachen, Grammatiken, endlichen Automaten und Kellerautomaten. Entsprechende Aufgabenstellungen können sie sowohl selbständig als auch in Kleingruppen bearbeiten.

Analysis für Ingenieure

In diesem Modul werden Zahlbereiche, Grenzwerte von Folgen, Reihen und Funktionen, Elementare Funktionen, Differential- und Integralrechnung für Funktionen einer Variablen, Fourierreihen behandelt.

Das Studium

Die einzige formale Voraussetzung um den Bachelorstudiengang Informatik zu studieren ist ein Abiturzeugnis.

Es ist von Vorteil gute Mathematik- und Englischkenntnisse mitzubringen sowie Spaß daran zu haben Probleme zu erkennen und zu lösen. Besonders gute Leistungen im Informatik-Studium erzielen die Studierenden, die gut mit logischen Zusammenhängen umgehen können.

Im Studium (nicht nur in Informatik) sollten sehr selbständig arbeiten und sich i.d.R. selbst um Ihren Fortschritt kümmern. Es gibt viele Stellen und Studentenorganisationen, die Ihnen dabei helfen, jedoch ist auch Eigeninitiative gefragt. Daher sind Disziplin und Willenskraft ein Schlüssel zum Erfolg.

Als Studierende der Informatik arbeiten Sie kontinuierlich und praxisnah an vielen interessanten Aufgaben. Daneben kommt die Theorie der Informatik nicht zu kurz. Sie müssen nicht nur Lernstoff bewältigen, sondern auch lernen, diesen Stoff selbständig und/oder in Gruppen zu bearbeiten (z.B. kann man oft Hausaufgaben oder Projektaufgaben nur in Gruppen bearbeiten).

Im Bachelorstudium bekommt man – im Rahmen einer Grundausbildung – Einblick in verschiedene Gebiete der Informatik. In den letzen Semestern des Studiums besuchen Sie weitergehende Veranstaltungen einer oder mehrerer dieser Gebiete.

Im Masterstudium vertiefen Sie sich in einen oder mehreren Bereiche der Informatik, dabei wählen Sie alle Fächer selbst, je nachdem in welche Richtung Sie gehen möchten. Die breite Bachelorausbildung ist Grundlage für diese Vertiefung.

Da die Informatik in sehr vielen anderen Bereichen der Wissenschaft ihre Anwendung findet, ist im Informatik-Studium auch vorgesehen, dass man die Grundlagen eines anderen Studienfachs wie zum Beispiel Biologie, Betriebswirtschaftslehre, Elektrotechnik oder Philosophie erlernt.

Als Informatiker/in arbeitet man in einer Disziplin, die heute in alle Lebens- und Wissenschaftsbereiche hinein wirkt.

Die Mehrheit der Absolventinnen und Absolventen arbeitet im Bereich der Software-Entwicklung. Sie analysieren dazu die Anforderungen der Auftragsgeber, modellieren und entwerfen ein Software-System. Sie stellen sicher, dass das System tatsächlich den Anforderungen entspricht und prüfen die Qualität des Systems.

Ein klassisches Thema der Informatik ist die Künstliche Intelligenz. Viele Informatiker vertiefen sich in dieser Richtung und arbeiten z.B. im Bereich der Softwareentwicklung, Robotik, um KI-Algorithmen zu implementieren oder zu entwerfen.

Andere Absolventen beschäftigen sich mit dem Bereich der Kommunikationstechnik. Sie entwickeln, planen und betreiben z.B. Internet-basierte verteilte Systeme. Wiederum andere arbeiten als IT-Berater in Unternehmen.

Rund 10% der Absolventinnen und Absolventen gehen in die Forschung, d.h. sie bleiben an die Universität oder arbeiten an einem Forschungsinstitut, in dem sie weiter auf einem Studiengebiet der Informatik forschen und ggf. ihre Doktorarbeit schreiben.

Zwischen 5 und 10 % werden selbständig und gründen eine Firma.

Als Informatiker hat man auf dem Arbeitsplatz sehr viele Möglichkeiten, es gibt keinen vorgeschrieben Weg, die Entscheidung hängt von den persönlichen Interessen und Stärken ab.

Zusatzinformationen / Extras

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