direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Praktikantenobmann

Prof. Dr.-Ing. Roland Thewes

Lupe

Telefon: +49 30 314-75607

Sprechstunde

Aktuelle Termine finden Sie auf
http://www.se.tu-berlin.de/menue/praktikantenobmann/

Raum Ealt 203

Praktikumsbestimmungen

Die Studienordnung des Bachelor-Studienganges Elektrotechnik sieht eine berufspraktische Tätigkeit im Umfang von 13 Wochen vor. Im Regelfall wird diese während des Studiums abgeleistet, damit die im Studium erworbenen Fachkenntnisse in der Praxis angewandt werden können. Besonders empfehlenswert ist es, das Praktikum nach dem Fachstudium, dem 6. Studiensemester, zu absolvieren. Die berufspraktische Tätigkeit kann – ggf. zum Teil – vor dem Studium der ETechnik absolviert werden, wenn entsprechende Vorkenntnisse vorhanden sind. Dies bedarf einer gesonderten Zustimmung durch den Praktikantenobmann.

Die berufspraktische Tätigkeit dient dem Ziel, den Studierenden durch Mitarbeit an technischen Aufgaben mit ihren/seinen späteren Tätigkeiten im Beruf vertraut zu machen. Sie/er soll sich dabei praktische Kenntnisse auf dem Gebiet ihrer/seiner Studienrichtung aneignen und Erfahrungen in der Praxis sammeln. Sie/er soll sich darüber hinaus einen Einblick in die betrieb-liche Organisation und die Arbeitsabläufe des jeweiligen Betriebes verschaffen. Die Wahl der einschlägigen praktischen Tätigkeit der/des Studierenden soll nach Studienschwerpunkt getroffen werden.

Die abgeleisteten Tätigkeiten sind durch ein detailliertes Zeugnis nachzuweisen, das auf einem Firmenbogen des Praktikumsbetriebes erstellt und von einem Unterschriftsberechtigten unterzeichnet sein muss. Das Zeugnis muss die Dauer der Tätigkeit mit der Angabe des zeitlichen Beschäftigungsumfangs enthalten. Die Tätigkeit oder Tätigkeiten können auch stichpunktartig geschildert werden. Wird das Praktikum nicht auf Basis der Vollzeitbeschäftigung geleistet, so ist die wöchentlich geleistete Arbeitszeit entweder als Verhältnis zur Vollzeitbeschäftigung (z.B. halbtags oder 60% der tariflichen Wochenarbeitszeit) oder in Arbeitsstunden pro Woche anzugeben. Anhand dieser Angaben wird dann das Vollzeitäquivalent errechnet. Bei einer Stundenangabe gelten 40 Arbeitsstunden pro Woche als Vollzeitbeschäftigung.

Darüber hinaus ist für die Anerkennung des Praktikums ein kurzer Bericht durch die Praktikantin oder den Praktikanten selbst anzufertigen. Dieser Bericht soll ein Volumen von etwa drei Seiten (bei in Dokumenten üblichen Schriftgrößen und Zeilenabständen) haben und in Fließtext abgefasst sein. Der Bericht darf auch Graphiken und Diagramme enthalten. Informationen, die seitens des Praktikumsbetriebes als vertraulich erachtet oder gekennzeichnet werden, sollen in dem Bericht nicht aufgeführt werden.

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Diese Seite verwendet Piwik für anonymisierte Webanalysen. Mehr Informationen und Opt-Out-Möglichkeiten unter Datenschutz.