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TU Berlin

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Elektronik Ecodesign-Preis für Stephan Benecke

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Prof. Herbert Reichl, Stephan Benecke
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TU-Absolvent Stephan Benecke gewann im Wettbewerb um die beste Diplom- bzw. Masterarbeit zum Thema „Umweltfreundliche Elektronik“ den Elektronik Ecodesign-Preis. Die Auszeichnung bekam er für seine Diplomarbeit "Energy Harvesting in der Mikrosystemtechnik – Technische Möglichkeiten und Grenzen unter Berücksichtigung nachhaltiger Aspekte", die er am TU-Fachgebiet Mikroelektronik bei Prof. Dr.-Ing. Herbert Reichl geschrieben hat. Stephan Benecke erhielt für seine herausragende Abschlussarbeit ein Preisgeld von 3000 Euro, das die Rittal GmbH & Co. KG gestiftet hat.

Das Fachgebiet Mikroelektronik wurde für die erstplatzierte Diplomarbeit mit dem Elektronik Ecodesign-Pokal 2009 geehrt.

Auszug aus TU intern 11/2009

Siehe auch Fraunhofer IZM/News and Events und http://www.izm.fhg.de/news_events/news/ElektronikEcodesignPokal2009frDiplomarbeitzumThemaEnergyHarvestinginderMikrosystemtechnik.jspelektroniknet.de

Erwin-Stephan-Preis für Matthias Weiland

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Christoph Wagner (l.) und Matthias Weiland können stolz sein auf ihre Leistung
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Matthias Weiland ist 1981 in Berlin geboren, sein Studium der Elektrotechnik beendete er nach neun Fachsemestern "mit Auszeichnung". Das Thema seiner Diplomarbeit kam aus dem Forschungsschwerpunkt "Technologien der Mikroperipherik" und hat den Titel „Charakterisierung von kleinen Brennstoffzellenstacks mit offener Kathode". Auslandserfahrungen hat Matthias Weiland vor seinem Studium während eines einjährigen Aufenthalts mit Teilnahme am Work&Travel-Programm in Australien sowie als DAAD-Stipendiat bei einem zweisemestrigen Auslandsstudium an der University of Massachusetts Amherst, USA sammeln können. Seit Abschluss seines Studiums arbeitet Matthias Weiland im Rahmen des Integrierten Graduiertenprogramms Human Centric Communication der Fakultät IV, Elektrotechnik und Informatik der TU Berlin an seiner Promotion im Bereich der Mikroenergietechnik. Das Preisgeld möchte er voraussichtlich für einen Forschungsaufenthalt an der University of Connecticut oder der University of California, Irvine, USA verwenden.

Auszug aus TU Medieninformation 254/2009
Siehe auch TU intern 11/2009

ENOFLAG - LEGOFAN - AG Rechnersicherheit wieder in der Erfolgsspur

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Die Nacht wird lang
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Das Team "ENOFLAG" der TU Berlin ist in dem IT-Security-Wettbewerb "HackJam" gegen 247 andere Teams angetreten. Nach 48 Stunden konnte die TU den zweiten Platz hinter dem Team CLGT aus Vietnam erringen. Der internationale Wettbewerb wurde von der südkoreanischen Gruppe "Sapheads" ausgerichtet und dauerte vom 19. bis 21.9.2009. Kern der Herausforderung waren eine Reihe von offensiven Aufgaben, die gegen die Rechner des Veranstalters zu bewältigen waren.

Bereits zuvor konnte sich das Team der TU Berlin (dieses Mal unter dem Namen "LEGOFAN")
in der Nacht vom 14. auf den 15.08.2009 im IT-Security-Wettbewerb im Rahmen der Fachkonferenz "Hacking at Random 2009" gegen 21 andere Teams behaupten und ging nach 7 Stunden als Sieger hervor. Die Konferenz "Hacking at Random", die vierjährlich ausgerichtet wird, forderte in ihrem Wettbewerb das routinierte Aufspüren, Dokumentieren und Ausnutzen von Sicherheitslücken in vom Veranstalter präparierten Webapplikationen.

TU-Studierende gewinnen Regionalfinale im Imagine Cup

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Dr. Ingo Laue, Academic Relations Manager bei Microsoft Deutschland GmbH an Prof. Sahin Albayrak und Thebin Lee, DAI-Labor (v. l.)
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Studierende der TU Berlin haben erfolgreich am „Imagine Cup“, dem größten Technologie-Wettbewerb für Studierende und Schüler weltweit, teilgenommen. Unter der Leitung von Olaf Kroll-Peters und Thebin Lee vom DAI-Labor sowie Dr. Vladimir Stantchev, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Systemanalyse und EDV der TU Berlin haben die Teams „MoLeS“ und „Apgar-MoMS“ das Regionalfinale erreicht.

Als Preis wird der TU Berlin eine lT-Academy-Lizenz für ein Jahr gestiftet, die universitätsweite Zugriffe auf Microsoft-Produkte für Lehrzwecke, Zugang zu E-Learning-Inhalten sowie den günstigen Zugang zu Zertifizierungen ermöglicht. Einmal im Jahr richtet der Software-Hersteller Microsoft den „Imagine Cup“ aus, an dem sich Teams von Studierenden mit Projekten beteiligen, die durch innovative Technologien helfen, Herausforderungen in den Bereichen Bildung, Umwelt, Entwicklungshilfe und Gesundheit zu meistern.

Quelle: TU Pressestelle - Newsportal

Siehe auch
Letter about our Imagine-Cup Project in Communications of ACM, July 2009
(Vladimir Stantchev)

Studententeam unter den Top Ten beim 2009 Independent Games Festival

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Erfolgreiche Spielentwickler: Volker Seeker, Thomas Bedenk und Johannes Giering (v. l.)
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Drei Studierende der Fakultät wurden für das von ihnen entwickelte Computerspiel zeit² als "Student Showcase Winner" nominiert und waren als eines von zehn Teams in der Finalrunde in San Francisco im Wettbewerb des Independent Game Festival (IGF) angetreten. Das Team wurde komplettiert durch einen Studenten im TU-Masterstudiengang "Human Factors" und einen Diplom-Designer von der FH Nürnberg. Das IGF ist der wichtigste Wettbewerb unabhängiger Spielentwickler weltweit. Das Spiel wurde entwickelt in Folge der Lehrveranstaltung "Game Programming" im Fachgebiet Computer Graphics. Das Spiel ist ein Raumfahrtabenteuer quer durch die Milchstraße, dessen verschiedene zeitliche und grafische Ebenen (Levels) eine solche Reife aufweisen, dass das Team in einem ersten Wettbewerb, "Microsoft Dream Build Play", bereits Platz 13 von 350 Beiträgen erreichte und damit das beste deutsche Team war. Auf dem IGF vom 23. bis 27. März 2009 in Kalifornien wurde den Top-Ten-Wettbewerbern und damit auch dem TU-Team ein eigener Messestand zur Verfügung gestellt.

Siehe auch TU intern - April 2009
http://zeit2.bedenk.de
www.igf.com



Erwin-Stephan-Preis für Carsten Behrens

Carsten Behrens, 1981 in Potsdam geboren, benötigte für sein Studium der Elektrotechnik zehn Fachsemester und schloss mit Auszeichnung ab. Während seines Studiums war Carsten Behrens als studentischer Mitarbeiter am Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik, am Fraunhofer Institut für Nachrichtentechnik sowie im Institut für Hochfrequenztechnik der TU Berlin tätig, an dem er auch seine Studienarbeit aus dem Gebiet der Hochfrequenztechnik schrieb. In diversen Praktika konnte er berufliche Erfahrungen sammeln. Derzeit forscht der Promotionsstudent am University College London, England, im Bereich der optischen Nachrichtentechnik.

 

Auszug aus TU Medieninformation Nr. 70/2009

Robert-Wischer-Preis für Michael Beyer und Holger Nahrstaedt

Drei junge Nachwuchswissenschaftler der TU Berlin haben sich in ihren Diplomarbeiten mit unterschiedlichen Aspekten der Gesundheitsforschung beschäftigt und wurden für ihre hervorragenden Arbeiten mit dem Robert-Wischer-Preis ausgezeichnet.
Der erstmals von der Stiftung Public Health ausgeschriebene und mit jeweils 2.000 Euro dotierte Preis wird für herausragende studentische wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Gesundheitsforschung, die an der TU Berlin entstanden sind, vergeben. Mit dem Preis werden Arbeiten geehrt, die sich neben einem sehr guten Ergebnis vorrangig durch einen praktischen Nutzen auszeichnen. Zwei Preise wurden Absolventen der Fakultät IV verliehen:

Holger Nahrstaedt (www.control.tu-berlin.de/User:Holger_Nahrstaedt) hat in seiner Diplomarbeit „Bio-Impedanz als Sensorsignal für die geregelte Funktionelle Elektrostimulation“ - angefertigt im Fachgebiet Regelungssysteme - ein neuartiges Mess- und Regelungsverfahren für die sog. „funktionelle Elektrostimulation“ entwickelt. Bei der funktionellen Elektrostimulation werden durch einen Stimulator elektrische Reize generiert, um durch gezielte Aktivierung gelähmter Muskeln ausgefallene motorische Funktionen wiederherzustellen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren adaptiert sein vorgestellter Ansatz die Stimulationsintensität an die aktuellen Anforderungen für den Patienten. Dadurch wird eine stetige Ermüdung des Muskels ausgeglichen aber auch eine dauerhafte Überstimulation des Muskels verhindert.

Michael Beyer (www.pes.tu-berlin.de/menue/ueber_uns/team/michael_beyer/) hat sich in seiner Diplomarbeit „Entwurf, Realisierung und Integration einer dynamischen Instrumentenmodellierung für ein klinisches Navigationssystem mit Leistungssteuerung für die HNO-Chirurgie“ - angefertigt am Berliner Zentrum für Mechatronische Medizintechnik mit TU-Betreuung durch Prof. Dr.-Ing. Günter Hommel - mit der Erweiterung eines bereits klinisch evaluierten HNO Navigationssystems beschäftigt, das Chirurgen beim Entfernen von Gewebe in der Nasennebenhöhle mit einem motorgetriebenen Shaver unterstützt. Das vorhandene System kann nur mit einem gerade Shaver navigierren, Michael Beyer entwickelte ein Modell, in dem noch andere Shaver-Formen eingesetzt werden können, ohne den Behandlungsablauf und die Navigationsgenaugikeit zu beeinträchtigen.

Auszug aus TU Medieninformation Nr. 57/2009